Transsexualismus

Das neue Paradigma

Weibliches Gehirn in männlichem Körper

Eine Darstellung nach dem neusten Stand der Forschung!

(Hier wird mzf konsequent dargestellt, gilt durch Invertierung auch für fzm)

Als Transsexuelle bezeichnet die Medizin Menschen , die über ein weibliches Gehirn und einer dadurch weibliche Psyche, in einem ursprünglich männlichen Rest- Körper verfügen. Diese Menschen haben ein weibliches Bewusstsein, eine weibliche Psyche, die nicht zum ursprünglich männlichen Körper passt.

Es ist eine relativ seltene pränatale Erkrankung , eben eine körperliches Syndrom. In der Vergangenheit hatte man fälschlicher weise lange angenommen, es sei ein psychische Erkrankung.

Da unbedingt das Gehirn, dass Bewusstsein hervorbringt, erzeugen weibliche Gehirne, schon wegen ihrer unterschiedlichen Anatomie und Funktionsweise, zwangsläufig eine weibliche Bewusstseins – Identität und ein weibliches Ich-Bewusstsein.

BRISTOL, UNITED KINGDOM - MARCH 10:  Kerrie Gr...

(Image credit: Getty Images via @daylife)

Dieses kollidiert heftig, mit der unrichtigen körperlichen Beschaffenheit, bei den Betroffenen.

Der Fatalste Irrtum jedoch ist: Zu unterstellen , Transsexuelle wären „mal ein Mann gewesen“.

Bei Transsexualität, werden die Betroffenen so geboren, mit einer weiblichen Psyche, durch ein weibliches Gehirn, doch einem fälschlicherweise biologisch, männlichen Restkörper. Nur eines waren MzF Transsexuelle nie: „Ein Mann“, denn dazu fehlte ihnen das männliche Gehirn!

 

Auch der unglückliche, populistische Ausdruck „Geschlechtsumwandlung“, führt in die Irre und zu diesem Zentral Irrtum. Wenn populistisch gedacht wird:“Man könne sich sein Geschlecht aussuchen“, dann ist dass absolut Falsch! Das Geschlecht ist nicht wandelbar, es liegt von Geburt an fest und kann nicht verändert werden! Alles was geht ist ist eine körperliche Angleichung an das tatsächliche, Neuropsychische Geschlecht!

Fazit: Mann zu Frau Transsexuelle waren nie jemals Männer, schon mangels männlichem Gehirn und daher einem männlichem Bewusstsein.

Schon wegen der unterschiedlichen Funktionsweise des Gehirns, lässt sich diese Beschaffenheit auch psychologisch Ermitteln, was man ja bisher auch tut. Die Wahrscheinlichkeit eines Irrtums ist denkbar gering.

 

 

II. Die Erkrankung und ihre Entstehung

Eigentlich ist die Erkrankung und ihre Entstehung längst Erforscht. Ausgerechnet Gehirnforscher [ Zhou, Hofman, Gooren und Swaab ], fanden die lange gesuchte Lösung, für die Erkrankung, das Syndrom Transsexualismus.

Die Gehirne von Männern und Frauen unterscheiden sich Anatomisch und in Teilen ihrer Funktion.  Sie entdeckten bei der Untersuchung der Gehirne, von verstorbenen MzF Transsexuellen, verblüfft dass sie, wirklich alle Anatomisch weibliche Gehirne hatten, überraschender Weise. So wurde das Rätsel gelöst.

 

Die Forschungen von Zhou, Hofman, Gooren and Swaab, wurden Bestätigt! Zum Beispiel auch durch den Aktivierungs -Test, den Radiologen der Uni-Essen, entdeckt haben

fMRT Die Aktivierung neuronaler Netzwerke, bei optischen Stimulus, A. bei männlichen B. bei weiblichen Probanden

fMRT Die Aktivierung neuronaler Netzwerke, bei optischen Stimulus,
                                                                         A. bei männlichen,  B. bei weiblichen Probanden                                                                             (Foto Credit by Uni Essen , Dr.Eva Krause Team)

Prof. Dr. med. W. Senf ,   Prof. Dr. med. M. Forsting, Rheinische Kliniken Essen, Universitätsklinik Essen , Kliniken / Institut der Universität Essen Inst. f. diagn. u. intervent. Radiologie, Neuroradiologie. Gut Dokumentiert durch die Doktorarbeit von Dr. Eva Krause.

Man kann sagen dass nach neustem Stand, sich pränatal als Fötus, ein weibliches Gehirn bildet, durch eine Hormon Störung der Mutter jedoch, während der Siebten Schwangerschaftswoche etwa, sich um dieses Gehirn, ein fälschlicherweise männlicher Körper bildet.

Die  Auseinandersetzung unter den Wissenschaftlern, wobei manche Psychologen und Psychiater sich schwer tun, das neue Paradigma, von der Biologischen Ursache / körperlichen Krankheit, zu akzeptieren, geht ihrem Ende zu. Der Spuk ist bald vorbei.

Viele Psychologen tun sich eben schwer, ihre eigenen, langjährig entwickelten Theorien, die von einer nicht Organischen Ursache ausgingen, nun komplett zu verwerfen. Viele alte Bücher und Internetseiten, wie z.B.  Wikipedia, sind noch nicht dem neuen Forschungsstand angepasst worden, was recht verwirrend sein kann.

Das Hauptargument der Gegner des neuen Paradigmas war, Hormone würden  Veränderungen der Anatomie des Gehirns hervorrufen, ist aber völlig unhaltbar. Das war nur ein Rückzuggefecht. Es wäre auch im Tierexperiment leicht überprüfbar. Doch das würde Forschungsmittel erfordern. Leider wird die Häufigkeit der Erkrankung, aus politischen Gründen, heruntergespielt.

Transsexualität ist also, Wissenschaftlich gesehen eine Körperliche Erkrankung, wobei ein weibliches Gehirn, in einem männlichen Körper geboren wurde.

Daher stimmt auch die Aussage von Betroffen, sich in einem falschen Körper zu fühlen. Da ist ständig das unterschwellige Gefühl „Mit mir stimmt was nicht“, „Ich bin anders als die Anderen“ und in lichten Momenten „Ich sollte ein Mädchen sein“.

Das weibliche Gehirn, erzeugt ein weibliches Ich-Bewusstsein, auch funktioniert es auch zum Teil völlig anders als männliche Gehirne! Das führt zu multiplen Störungen bei Betroffenen, erzeugt einen starken Leidens-druck, bedingt schwere Depressionen, psychosomatische Sekundär – Erkrankungen und führt oft zum Selbstmord.

 

III.Weitere Aspekte

Was sind nun also Transsexuelle, nach Abschluss der Behandlung?

  1. Sind Transsexuelle für immer Transsexuelle?
  2. Wegen Ihrer Genetischen Struktur, oder wegen Ihrer Vergangenheit, etwa?
  3. Oder sind sie ein drittes Geschlecht?

Nein, sie sind ein seltener, unter – Typus, von weiblichen Menschen, von dem Phänomen, normale Frau.

Transsexual pornstar Yasmin Lee

 

Zitat: „Wir können Transsexualismus nicht als eine Störung der Geschlechtsidentität betrachten, sondern müssen ihn als Normvariante ansehen, die in sich, wie alle sexuellen Orientierungen, das ganze Spektrum von psychischer Gesundheit bis Krankheit enthält“.Prof. Dr. Rauchfleisch, Klinischer Psychologe und Psychotherapeut an der Universität Basel.

Zitat aus den Altdorfer Empfehlungen, den neuen Guidelines für Transsexualität 2011:

Zitat Altdorfer Guidelines“Seitens der Neurowissenschaften werden zunehmend Studienergebnisse und Befunde vorgelegt16, die belegen bzw. darauf hinweisen, dass Transsexualität als eine biologisch fundierte Variation des Gehirns angesehen werden muss, d.h. als eine (a priori gesunde) Normvariante: Es gibt seriöse Hinweise, dass (neuro)genetische17, (neuro)hormonelle und (neuro)anatomische angeborene Besonderheiten des Gehirns die Basis von Transsexualität darstellen. Bestimmte, besondere Hirnstrukturen und -funktionen sind biologische Grundlage einer angeborenen Geschlechtsidentität, in diesem Fall (Transsexualität) kontrastierend
zu anderen biologischen Geschlechtsaspekten (gonadal,chromosomal etc.) des biologischen Individuums. Insofern ist es folgerichtig, wenn Diamond Transsexualität als besondere, gehirnbasierte Form der Intersexualität ansieht. ”

 

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5 Kommentare zu Transsexualismus

  1. Corina sagt:

    this is the third website that i found about this. and your explanation is the better.http://www.oculosfeminino.com

  2. Keydie Lyn sagt:

    Was ist denn mit den ganzen SoAlsFrauen…?

    Seit die von vielen so ungeliebte sog. Zwangs-OP in Deutschland weggefallen ist, leben ja doch immer mehr So Als Frau… – OHNE somatische Maßnahmen durchführen zu lassen – oder nur mit minimalen somatischen Maßnahmen (HRT, leichte Feminisierung).

    Das sind trotzdem ALLE Frauen?

    Oder sind das dann plötzlich Frauen, sobald sie sich DOCH irgendwann für somatische Maßnahmen in vollem Umfang entscheiden, weil sie dann mit Durchführung vollumfänglicher Maßnahmen doch besser als Frau leben können oder um die zunehmende Virilisierung im Alter aufzuhalten, die sie ja immer mehr in ihrer Rolle als Frau verraten würde… – somit also SoAlsFrauen, die zu AlsFrauen werden?

    Die AlsFrauen (sie wünschen sich „als Frau gesehen/angenommen/behandelt zu werden“, ein „Leben als Frau“ FÜR ein tolles/besseres Lebensgefühl, UM sich sich besser zu fühlen, UM etwas auszuleben was vorher nicht ging, UM endlich „ihr Leben leben zu können“, UM endlich das zu sein was man schon immer war, UM ihren Geschlechtstrieb loszuwerden… – usw.; der Körper folgt also der sozialen Geschlechtsrolle) kann ich schon nicht nachvollziehen.

    Bei den SoAlsFrauen fällt es mir ungleich schwerer.

    Es geht fast immer nur um das Lebensgefühl und die Geschlechtsrolle bzw. um Dinge, die mit der Geschlechtsrolle zu tun haben…

    Und das verstehe ich nicht, zumal ALLE sagen, sie hätten ein weibliches Gehirn. Der dazu passende komplette Körper scheint aber nur irgendwo an letzter Stelle zu stehen bzw. ist so unwichtig, dass es auch irgendwie so ohne geht.

    Und diejenigen, bei denen es irgendwie so ohne geht und die auch alle von sich behaupten sie hätten ein weibliches Gehirn, werden immer mehr.

    Seltsam… – sehr seltsam…

  3. Beate sagt:

    @Keydie Lyn: Es gibt verschiedene Gründe, warum manche TS die GaOP nicht wollen – z.B. medizinische Risiken ab einem gewissen Alter oder mangelndes Interesse an Sex als Frau. Manche sind verheiratet und wollen Rücksicht nehmen auf Bedürfnisse der Partnerin. Manche TS brauchen nach einer Hormontherapie 3-4 Jahre, bis sie sich dann doch einer GaOP unterziehen.
    Abgesehen davon spart es den Krankenkassen Geld, wenn die GaOP unterbleibt.
    Ich finde, dass jeder Mensch selber entscheiden muss, wie weit sein Weg einer Angleichung gehen soll.

  4. Peter Zurek sagt:

    Endlich, ich war durch viele Berichte zb. „Wikipedia“ sehr verwirrt obwohl ich mich,solange ich bewusst Denken kann, als Frau empfinde.
    Mein Dank gilt der Forschung die endlich Klarheit geschaffen hat.

    M.f.G Petra Marie ‚ Zurek

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