Transworld Grundsatzerklärung:

Geschlechtsdysphorie (GID/GIS) Nein Danke!

Nach dem heutigen, State of the Art, der Wissenschaft ist es erwiesen:

Es gibt Transsexualität gar nicht. Es ist nur eine weitere, äußerlich unsichtbare, Form von Intersexualität!

(M.Diamond, H.Haupt, U. Rauchfleisch, Benjamin, Gooren, Swaab, Zoohu, Hofman, E. Krause, u.A.)

Angesichts der Tatsache, ist die weitere Existenz , eines Gesetzes mit dem Bezeichner Transsexuellengesetz, nicht mehr möglich, da es heute schon ein kurioses, kritisiertes Gesetz, dass schon vor Verabschiedung Umstritten war, bezüglich etwas, dass es gar nicht gibt, ist. Das Konzept Transsexualität ist mehr und mehr zum bloßen, sozialen Konstrukt verkommen, dass von diversen Gruppierungen Instrumentalisiert wird.

Eine völlige Gleichstellung zu Intersexualität, ist längst angezeigt.

Frau Richter-Appelt und ihre KollegInnen von DSM-Komitee, wollen weiter transsexuelle Menschen und jetzt auch Intersexuelle Menschen, über die neue (Uralt-)Diagnose Gender Dysphoria psychiatrisch in Schach halten, unterdrücken, diffamieren und klein halten. In wie weit dieses falsche Dogma auch mit Rücksicht auf die Netzwerke von Sado – Pädophilen und Homophilen und Satanisten, etabliert werden soll, bleibt offen. Bei der polymorph Perversen Sexologie ist alles drin.

Die Sexologie fordert jetzt, per Gesundheitsministerium zum Sex mit Kindern auf!

Damit Du Dir ein Bild, was Gender-Mainstreaming in der Kindererziehung bedeutet, machen kannst, verwei­se ich auf die Schriften der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (BzgA). Im „Ratgeber für El­tern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“ wird genau beschrieben, wie den klei­nen „Würmchen“ der Sex mit den Geschlechtern so früh wie möglich schmackhaft gemacht werden kann. Die Eltern sollen sich aber wegen der Frühsexualisierung nicht unnötig aufregen.

Folge einfach den Empfehlungen des Gesundheitsministeriums. Hier ein paar Ratschläge, die man in der lustigen Broschüre nachlesen kann. So sollst Du das Bübchen beim Windeln wechseln am Zipfelchen lecken und dem Mädchen mit Deiner Zunge die kleine Ritze liebkosen.

Halt, stopp, das darf doch wohl nicht wahr sein?

Doch lies nach! Auf Seite 16 steht es geschrieben. Und hier nun paar weitere Leckerbissen, wie dieser Ratgeber zum Kindesmissbrauch einlädt:

„(…) Scheide und vor allem die Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder sei­tens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Ge­schlechtlichkeit zu entwickeln.“ (S. 27) Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen.“ (S. 27) “ Es ist ein Zeichen der gesun­den Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu ver­schaffen, ausgiebig nutzt.“ (S. 25) Wenn Mädchen (1-3 Jahre!) dabei eher Gegenstände zur Hilfe neh­men, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern.“ (S. 25) Der Ratgeber fände es „erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!“

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung lässt ihre Broschüren jetzt wohl offensichtlich von Pädophilen schreiben. Sind das die Ansichten der DGfS ?

Bereits 1979 wurde der herrschende Konsens “Transsexuelle seien geistig krank” (aktuell Geschlechtsdysphorie) erschüttert.

Nach Aussagen Harry Benjamins, dem Pionier auf dem Gebiet der Transsexualismus-Forschung, war die These sowieso nicht haltbar.

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Prof H. Benjamin

Benjamin äußerte unter anderem, dass Intersexualität, sowohl körperlich (äußerlich Sichtbar) als auch [nur] im Gehirn vorkommt (äußerlich Unsichtbar). Er postulierte die organische Ursache als erster.

 

 

 

Dr. Michael J. Diamond Ph.D

Dr. Michael J. Diamond Ph.D

Dr. Michael J. Diamond Ph.D: „Ich glaube, dass Transsexuelle genauso intersexuell in ihren Gehirnen sind wie andere das vielleicht mehr offensichtlich so in ihren Gonaden, Genitalien, ihrem hormonellen Charakter, ihren Rezeptoren, enzymatischen oder chromosomalen Konstitution sind.”

(Hy – Anti-Gen)  Prof.Wolf Eicher et al (1979)

Prof Dr.Wolf Eicher

Prof Dr.Wolf Eicher

kamen in ihren Studien zu dem Schluss:

Da hiermit ein morphologisches Substrat für die Transsexualität gefunden ist, ist eine Abtrennung von den morphologischen Krankheitsbildern der Intersexualität nicht mehr möglich! Und das war in dieser Zeit politischer Zündstoff, denn, so Pfäfflin (1993) weiter: “Zur selben Zeit beriet der Bundestag den Entwurf des Transsexuellengesetzes. Der Gesetzgebungsprozess kam vorübergehend ins Stocken, weil eine Zuordnung der Transsexualität zur somatischen Intersexualität ein besonderes Gesetz entbehrlich gemacht hätte”.

Bei Intersexualität waren nachträgliche Korrekturen des Geschlechtseintrags (Personenstandesänderungen) in den Geburtsurkunden schon immer möglich; einer Sonderregelung, für operierte transsexuelle Patienten, hätte es also nicht mehr bedurft.”

Aber diese Sonderregelung, die die Pathologisierung transsexueller Menschen gesetzlich festschrieb und vor allem viel Geld in den Kassen der Psychiater und Psychologen versprach, wollte man nicht aufgeben. Bis heute versuchen sie diesen Staus Quo zu Zementieren.

Also, musste alles getan werden, um Eicher, Benjamin und Co. zu widerlegen, um jeden Preis.

Sonst wären sogenannte „transsexuelle Menschen“ ja Intersexuelle und hätten die Möglichkeit gehabt, ihren Namen und Geschlechtseintrag auf dem Standesamt ändern zu lassen und wären der Kontrolle der Psychoanalytiker und Psychiater entzogen worden…

Der Kontrolle der Netzwerke von: Psychoanalytikern und Psychiatern und Sexologen und

baphomet

Baphomet (Foto: Wikipedia)

Homophilen, Pädophilen und Sadisten und Sado-Pädophilen und  Satanisten und so weiter, und so weiter…., deren Beziehungen bis in höchste Ebenen von Geheimdiensten und Politik geht.

Die Aufspaltung der Intersexuellen, in ‚echte‘ Intersexualität (äußerlich sichtbar) und ‚unechte Intersexualität'(äußerlich nicht sichtbar) unter dem Begriff Transsexuelle, war ein kluger Schachzug. Er halbierte die jeweilige Zahl der Betroffenen und bot die Gelegenheit sie gegeneinander aus-zuspielen. Wohlwissen dass sie gemeinsam zu stark sein könnten.

 

 

Das führt uns, zugegeben, an einen fernen, dunklen Ort. Doch genau betrachtet mangelt es an jeder anderen Erklärung, für die Borniertheit der Sexologie, a la Richter-Appelt, diese starrsinnige Verstocktheit spottet jeder anderen Erklärung.    Satanisch- Sadistische Motive allenfalls außer Profit-streben, kommen in Frage.

Der unstillbaren Drang, Säuglinge Genital zu Verstümmeln und psychische Krankheiten zu Suggerieren, wo keine sind. Säuglinge zu Verstümmeln oder zu Ermorden gehört zu den klassischen Ritualen des Satanismus.




Publiziert am von Serena Santiago Dieser Beitrag wurde unter Missstände, Politik, Transexualität, Transsexuelle abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Kommentar zu Transworld Grundsatzerklärung:

  1. Mona Maier sagt:

    Profs. Rice, Gavrilets und Friberg unterstützen die Aussage, dass Transsexualität keine Krankheit ist, da sie mit ihrer Theorie der Epimarks (2012) nachweisen können, dass sowohl Homosexualität, Intersexualität und Transsexualität normale „Spielarten der Natur“ sind und im Bereich Homosexualität – auch im Tierreich nachgewiesen werden können. Somit wäre Transsexualität eine normale Entwicklungsmöglichkeit einer Heranreifung eines Fötus, und somit keine Krankheit oder Abnormalität.

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