Opium fur die Betroffenen

„Alle Männer werden meine Sklaven sein!
Alle Frauen werden meinem Charme erliegen!
Alle Menschen werden vor mir auf dem Boden Kriechen!
– Und nicht wissen, warum!“
L.Ron Hubbard!

Habt Ihr Euch nicht auch schon, so oft, gefragt, warum sich manch ein Betroffener, „so überaus schlecht präsentiert“, „sich immer wieder vor den Karren“ der Psychopathologisierer „spannen lässt“, den Betroffenen damit eher einen Bärendienst erweist.

Opium für die Betroffenen

Das Endogene Opiatsystem ist das Belohnungssystem in unserem Körper. Im Gehirn. Das archaische Gehirn-System schüttet Endorphine aus, das dass rationale Verstands-denken ausschaltet. Wie etwa bei frisch Verliebten. Dieses Opiatsystem ist es auch, was Kinder an ihre (vielleicht sogar prügelnde) Mutter bindet. Weil sie nämlich, nicht nur, vom archaischen Gehirn-System, dazu gezwungen werden, sondern ganz einfach davon abhängig sind. Sie können sich ja noch nicht selbst Ernähren. Wenn sie überleben wollen. Und das ist es auch, was viele verstandesgeregelten Funktionen bei transsexuellen Menschen Ausschaltet, wenn sie es mit den „Rattenfängern“ der Psychotherapie und Psychiatrie zu tun bekommen.

Ich möchte Euch nun das überall gleiche Prinzip vorstellen, nach dem die „Gehirnwäsche-Prinzip“ der Psychologen und Psychiater im Zusammenhang mit der immer noch verpflichtenden Psychotherapie vor jedweden somatischen „Behandlungen“ angewendet werden. Um unser Endogenes Opiatsystem ganz bewusst zu manipulieren.

Oder: Kleine Anleitung zur Gehirnwäsche (bei Geiselnahmen):

  • Die Betroffenen in dem Glauben lassen, sie seien ganz wenige. Sie seien allein.
  • Die Furcht immer wider aufs neue schüren.
  • Bestrafung nach einem unregelmäßigen, undurchschaubaren Muster erfolgen lassen.
  • „Belohnung“ (medizinischen Behandlungsschritte) streng kontrollieren und auf ein Mindestmaß einschränken.
  • Ab und zu kleine, unerwartete „Gratifikationen“ gewähren – wie ein Gutachten gewähren.
  • Die Betroffenen um alles, auch um Kleinigkeiten, um Erlaubnis fragen lassen.
  • Den normalen (Lebens)Tagesrhythmus stören – wie etwa die Betroffenen Arbeitslos werden lassen, oder von der Schule moppen. Und das ganze, im Nachhinein, für „normal“ in unserer Gesellschaft, erklären.
  • Den Betroffenen in stereotype Verhaltensregeln und Kleidung zwingen.
  • Den Betroffenen einen „eigenen“ „Namen“ geben – wie bspw. die Bezeichnungen; „Geschlechtsidentitätsstörung“ oder „DSD“.
  • Dem Betroffenen in dem Glauben lassen, dass es von seinen Eltern, Freunden und Bekannten, so, nicht mehr erwünscht ist.
  • Ein Szenario vermitteln, dass es eine Organisation gibt, die den Betroffenen noch viel schlimmere Torturen und Hindernisse in den Weg legt.
  • Dem Betroffenen vermitteln, dass es im Falle eines Ausscherens aus dem „Behandlungsprogramm“, gar nichts mehr zu erwarten habe.
  • Dem Betroffenen nach einiger Zeit Freiheiten wie Hormonersatztherapie gewähren, und Demonstrieren, dass es nicht nur beim „Behandler“ unter Kontrolle steht, sondern auch im medizinische, somatischen Behandlungssystem streng Kontrolliert wird.

Wenn die animalischen Anteile des Gehirns, von den „Behandlern“ als Geiseln genommen werden, spielt es eine eher untergeordnete Rolle, ob der Rest des Gehirns bei; RTL Habilitiert, den Hauptschulabschluss oder ein Universitätsdiplom hat.

Die „Behandler“ können also praktisch unbeschränkt Macht ausüben, nicht nur, wenn der/die Betroffene unterlegen und vielleicht lebensunerfahren und deswegen vielleicht leicht manipulierbar sind.

Einige Reaktionen von Betroffenen könnte man, unter den eben genannten Gesichtspunkten, durchaus als vernunftmäßig bezeichnen. So zum Beispiel die Kooperation mit den „Behandlern“. Auch das willige Kooperieren, unter den „üblichen Stereotypen“ Darstellungen, in den Print- und Funkmedien. Da diese ja hoffen können, eine Erleichterung zu erhalten, hoffen können eher zum „Ziel“ zu kommen und/oder von Stigmata befreit werden.




Publiziert am von Alexandra Dieser Beitrag wurde unter Missstände, Psychologisches, Verschwörung, Zeitgeist abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu Opium fur die Betroffenen

  1. Susanne Paluzzi sagt:

    Also, welch schreckliche „Psychologen“ muss es da drausen geben.
    Deswegen sollte man sich gut erkundigen, von wem man sich „behandeln“ lässt.

    Meine Psychologin beschäftigt sich bereits seit knapp 30 Jahren mit Transsexuellen und macht es genau richtig, sie hört meistens einfach nur zu.
    Sie klärt einfach darüber auf, wie die Krankenkassen Grenzen setzen und versucht eher, einen in der Zeit des „übergangs“ zu unterstützen.
    Sie hat mir nie gesagt, das ich von anderen „nicht erwünscht“ wäre oder sonst irgendwas von dem, was in dem Artikel beschrieben wurde. S
    ie sagte gleich zu Beginn zu mir:
    Sie gehen ihren Weg und ich begleite sie, egal wie weit sie gehen.
    Traurigerweiße gab es allerdings auch einen Fall, der diesen Bericht wohl auch mehr als bestätigt. Eine TS meldete sich hier bei einer Psychiatrie mit Hoffnung auf Hilfe.
    Die Ärzte wussten nichts mit dem Thema TS anzufangen und haben sie in eine Einzelzelle gesteckt und sie allein gelassen.

    Nach einigen Tagen fand man sie, erhängt…..

    • Grüß dich Susanne,

      warum nur, macht mich dass so wütend, ja geradezu Fuchsteufelswild,
      wenn ich so was hier lese:

      Traurigerweiße gab es allerdings auch einen Fall, der diesen Bericht wohl auch mehr als bestätigt. Eine TS meldete sich hier bei einer Psychiatrie mit Hoffnung auf Hilfe.
      Die Ärzte wussten nichts mit dem Thema TS anzufangen und haben sie in eine Einzelzelle gesteckt und sie allein gelassen.

      Nach einigen Tagen fand man sie, erhängt…..

      Das sind nicht nur Menschenrechtsverstöße, das ist Mord.
      Dass ist eine gefähliche Straftat, die du da geschildert hast. Mord den niemand verfolgt den alle ok finden, gerade wie damals an den Juden….

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