Transsexuelle als Bauernopfer für Homo-Ehe?

Stehen wir, vor einem politischen Kuhhandel, der LGB, Queer, Lesben und Schwulen-Verbände, per FDP, mit Fr. Merkel, auf Kosten der Transsexuellen?

Das Motto, kurz gesagt: „Ach wissen sie, Frau Merkel, wenn sie uns die Homo- Ehe geben, ersparen wir ihnen auch, die Transsexuellen, und ihre leidige TSG- Reform.“

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Angela Merkel (Foto Wikipedia)

LGB, Queer, Lesben und Schwulen-Verbände bieten: Die Politik, vor einem allseits ungeliebten Wahlkampfthema, zu bewahren.

Die Schwulen-Verbände taktieren damit dass, Transsexuelle von Politikern als „Heißes Eisen“ betrachtet werden, man fasst sie, wie glühende Kohlen, am liebsten nur mit der Feuerzange an.  Dass kann Angesichts des „Kriminalfalls TSG“ nicht Verwundern, das schlechte Gewissen plagt tief innen.

Erschwerend hinzu kommen, mangelhafte Kenntnisse der Schwulen-Verbände von TS, die oft nur auf Hören-Sagen beruhen. Sie sind nicht willens, sich mit TS zu beschäftigen, oder gar mit ihnen zu Reden, aber dennoch will man sich zum Vormund, zu allein Bevollmächtigten Sprechern für Transsexuelle erheben.

Was für ein Zufall, auf dem Gipfel des Erfolges ( der Bundestag Diskutiert die Homo-Ehe), versuchen LGB, Queer, Lesben und Schwulen-Verbände, hinten herum, mal eben kurz die Reform des TSG, abzusagen! ( Wegen Regen…? )

 US-Präsident F.D. Roosevelt:
„In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, dann kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war.“

Ja, F.D. Roosevelt hatte Recht, wir glauben auch nicht daran dass, dies ein Zufall ist!

Transsexuelle – verraten und verkauft




Publiziert am von Serena Santiago Dieser Beitrag wurde unter Missstände, Politik abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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