Ende für LGBT in Deutschland?

In Zukunft nur noch LGB ohne T

Interessen von Transsexuellen  sträflich vernachlässigt!

Vom „Mitvertretungs-Anspruch“ zur Vormundschaft durch Schwule

Die Sichtbarkeit transsexueller Menschen wurde verhindert. Vorschläge, wurden von Netzwerken abgelehnt. Stimmen der Schwulen waren zu hören wie etwa „Wir haben kein Problem damit Euch mitzuvertreten“ (Christian Stähle, LAG Queer Linke)

Nicht länger nur schmückendes Beiwerk in Queeren LGB Zirkus. TS nicht mehr die „nützlichen Idioten“ um Mitleid zu heischen, für Schwulenehe!

Zitat Kim Schicklang ATME.: “Wenn ein Netzwerk nur verhindern will, dass Rechte transsexueller und intersexueller Menschen überhaupt bis zur Politik durchdringen, dann ist dies der bessere Weg.”

Bei den Schwulen Netzwerken, hat man sich gegen Transsexuelle einnehmen lassen, von der Psycho-Pathologisierungs Maffia, von unseren ärgsten Feinden:  Richter-Appelt, Preuss, Becker, Beier, Arn Sauer, Güldenring, Reinerts und Co., die nicht müde werden, neuste Forschungsergebnisse zu Ignorieren, um wenigstens National, am gewinnträchtigen ‚Alten Paradigma‘ festzuhalten.

Sie,  haben den  Schwulen Netzwerken, erst mal klar gemacht, was TS überhaupt ist, und:

Transsexuelle sind keine mündigen Menschen, sie sind Geistesgestört und bedürfen eines Vormundes.

Wie „nett“ wenn Christian Stähle, (LAG Queer Linke) sagt:  „Wir haben kein Problem damit Euch mitzuvertreten„. Ja seit doch froh, wir sind euer Vormund!

„Die sind wohl verrückt geworden“! Wer sich von unseren Gegnern beraten lässt und uns in den Rücken fällt, verdient nicht länger Solidarität. So sehen wir es nicht als Zufall, wenn die Schwulen-Verbände, parallel zur Diskussion der Homo-Ehe im Bundestag, versuchen die TSG-Reform abzusagen! Das ist klare Absicht.

Ende eines Irrtums

In der Vergangenheit wurden Transsexuelle Menschen und Homosexuelle, von einer Desinteressierten und  Vorurteilsbehafteten Öffentlichkeit, mit schöner Regelmäßigkeit, in eine Kiste, Schublade gesteckt, zum Leidwesen beider Seiten. Auch wenn sich in alten Zeiten hieraus, eine bizarre Art von Notgemeinschaft ergab, ist  das Desinteresse und das Unverständnis für Transsexuelle, dass schon immer groß war, heute bis ins Unerträgliche gewachsen.

Tatsächlich, gibt es keine Gemeinsamkeiten zwischen Transsexuellen und Homosexuellen!

Bei Homosexuellen geht es, nur lediglich um Sexuelle Vorlieben, bei Transsexuellen  jedoch, geht es um ein tödliches Syndrom. Während es den LGB und Schwulen- Verbänden lediglich nur um triviale Sexuelle Vorlieben geht, kämpfen Transsexuelle um ihr Leben, und um grundlegende, elementare Menschenrechte, wie auch Intersexuelle – Menschen! Diese Diskrepanz ist nicht mehr zu überbrücken.

Dass ihnen hierbei nun  LGB und Schwulen- Verbände, in den Rücken fallen ist für viele unerwartet, andere hatten seit langem davor gewarnt.

Transsexuelle interessiert keine „Homo-Ehe“:

Wir wollen die elementaren Menschenrechte!




Publiziert am von Serena Santiago Dieser Beitrag wurde unter Menschenrechte, Missstände, Politik, Transexualität, Verschwörung, Zeitgeist abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

9 Kommentare zu Ende für LGBT in Deutschland?

  1. michaelaw sagt:

    Ich habe mich noch nie durch Schwule oder Lesben vertreten gefühlt. Immerhin ist es ja auch etwas völlig anderes, wenn man transsexuell ist Das beschreibst du in dem Artikel sehr gut.

    Das man als transsexuelle Person auch schwul bzw. lesbisch sein kann, ist dann wieder ein ganz anderes Thema.

    • Liebe Michaela,
      danke für deine Antwort und willkommen.
      Ja, zum anderen Thema zuerst.
      Sicherlich kann ein transsexueller Mensch, auch schwul bzw. lesbisch sein; Doch auch dann hat man die Wahl, sich in einem Transsexuellen-Verein zu anagieren, oder einem Lesben bzw. Schwulen Verein beizutreten.

      Dass, man nicht Diener zweier Herren sein kann, musste ja schon Dr. Faustus erkennen. Man kann nicht Gleichzeitig, beide Vereinsinteressen unter einen Hut bringen.
      Schwule oder Lesben tendieren dazu feste Kreise, quasi Subkulturen zu bilden, und sie vermeiden es gerne Kontakt mit Personen zu haben die “nicht dazu gehören”. Also fragt man ausgerechnet die TS, die Mitglied in Lesben Verein ist. So wird dann, eine Ts die, sich vorwiegen für Lesben-Interessen interessiert ausgerechnet, zur allseits Hauptbevollmächtigungen für “Trans-Fragen” erhoben, egal ob sie qualifiziert ist. Ihre Qualifikation ist im Verein zu sein. Andere TS-Verbände werden erst gar nicht gefragt, jeder Kontakt vermieden.

      Vor der Politik Lügt man frech “Die anderen TS-Verbände wären nicht erreichbar”, bzw. gar “wollten sich nicht äußern“. Solches Verhalten erfreut nicht gerade! Man könnte auch sagen es ist nicht Akzeptabel.
      Durch Schwule oder Lesben vertreten gefühlt habe ich mich auch noch nie.
      Wenn Christian Stähle, (LAG Queer Linke) sagt: ”Wir haben kein Problem damit Euch mitzuvertreten“, dann sage ich: Wir sind schon über 18, Volljährig, wir brauchen keine Mitvertretung mehr, wie können uns sehr gut selbst vertreten. Ja, ich fühle mich schlicht Verascht.
      Ende eines Irrtums heißt auch: sich darüber klar zu werden dass der Preis für diese zweifelhafte Solidarität ist: von der Vorurteilsbehafteten Öffentlichkeit, nebst Medien, mit schöner Regelmäßigkeit, in eine Kiste, Schublade gesteckt zu werden mit Homosexuellen. Der Preis ist Doppeldiskriminierung, und der ist zu hoch. Dazu ist es auch extrem schädlich für unser Ansehen bei den Konverativen und den Kirchen.

      Transsexualität hatnichts mit Homosexualität zu tun. Das muß auch die Politik endlich Begreifen.

      Wenn die Schwulen-Verbände, parallel zur Diskussion der Homo-Ehe im Bundestag, versuchen die TSG-Reform abzusagen, empfinden wir dass als Schlag ins Gesicht der Transsexuellen. Wer glaubt dass wäre Zufall, glaubt auch an die Zahnfee. Zum allem Überfluss, sind die Homo-Verbände auf die Propaganda der Psycho-Pathologisierungs Maffia, hereingefallen: Pfäfflin, Richter-Appelt, Preuss-Becker-Beier, Arn Sauer, Güldenring (Dr. der Psychiatrie, selbst TS) und Co.; Die nicht müde werden, neuste Forschungsergebnisse zu Ignorieren, um uns, für bessere Profite, als Geistesgestörte zu verleumden.
      Für vernünftiege, wissenschaftlich Fakten und Argumnete, wie sie doch Dr.Haupt schon hier gepostet hat, sind sie leider nicht zugänglich.
      Dieser Sekte muss Einhalt geboten werden.

  2. Es konnte niemals, die finale Lösung sein, sich ewig nur an die Lobby von Lesben und Schwulen anzuhängen.

    Wer sich als Anhänger an eine Zugmaschine hängt, wird mit Sicherheit niemals bestimmen wohin die Fahrt geht. Doch die Sachkenntnis von Betroffenen selber, werden auch die Nicht-betroffene Lesben und Schwulen, nie haben. Erst wenn es Transsexuellen gelingt selbst, eine eigene, autonome, selbständige Lobby aufzubauen, werden sie von anderen Interessen Verbänden 100% Ernst genommen werden können.

    Der Kurs der Zugmaschine geht, wie wir sehen, zur Homo-Ehe und nicht zur TSG-Reform. Die kann zu gunsten der Homo-Ehe, offensichtlich, unter den Tisch fallen.
    Wie auch die 4 Rügen der UN Menschenrechtler, an Fr. Merkel.

  3. Svenja sagt:

    Ich möchte mich weder von den Schwulen noch durch die Lesben vertreten gesehen.
    Nur durch meines gleichen!

    LG Svenja

  4. Nelly sagt:

    Liebe Serena,
    du magst in vielem Recht haben, was du schreibst, besonders in dem du auf die Diskrepanz zwischen Lesbischwulen und Transmenschen hinweist. es ist klar das beides etwas völlig anderes ist und im Grunde genommen NICHTS miteinander zu tun hat ! …auch wenn dies in der Öffentlichkeit immer noch in weiten Teilen anders gesehen wird ! „Transsexuelle sind verkappte Schwule“ …
    dennoch kann ich deinen für meinen Geschmack fast militaristischen Stil nicht gutheissen. du sprichst von Feinden und von Mafia, als wenn wir uns im Krieg befinden würden…

    • Liebe Nelly, willkommen hier.

      Du sagst es, so lange, Menschen einfachen Gemütes, noch den Irrglauben haben Transsexuell wäre = Utra-Schwul, wird es auch weiter die verhängnisvolle Doppel-Diskriminierung geben.

      ( … ) die Diskrepanz zwischen Lesbischwulen und Transmenschen hinweist. es ist klar das beides etwas völlig anderes ist und im Grunde genommen NICHTS miteinander zu tun hat ! …auch wenn dies in der Öffentlichkeit immer noch in weiten Teilen anders gesehen wird ! “Transsexuelle sind verkappte Schwule”

      Was den für deinen Geschmack fast militaristischen Stil angeht, räume ich ein dass ich mich öfter Populistisch Ausdrücke, ich möchte Wachrütteln, dabei bleibe ich jedoch bei der Wahrheit.
      Es tobt tatsächlich, ein Art von (verbalem) Krieg, zwischen Wissenschaftlern der Neurowissenschaften, und der, ausschließlich deutschen, Psycho-Gilde, ein Sekten artiger Clan der auch weiterhin versuchen will, Ts – Betroffenen einzureden sie litten unter einer unheilbaren Geisteskrankheit. Hiergegen kämpfen wir.
      Siehe auch hier http://transworld-magazin.de/4444/

      Doch dass ist noch nicht alles, denn: Glaubst du etwa wenn der LSVD versuch, gerade während der Bundestag die Homoehe Diskutiert, die TSG Reform zu Torpedieren und abzusagen, dann empfinde ich dass als Dolchstoß in den Rücken.

      • Nelly sagt:

        Liebe Serena,
        danke für deine offene Antwort !
        Gerade dem letzten Absatz kann ich voll und ganz zustimmen. wenn es so ist, dann scheint es mir so, als wenn Trans*menschen in den Augen so mancher Homosexueller „Störfeuer“ sind…
        dies sind wir schließlich ganz und gar nicht, ich sage nur „proud to be trans“ und dazu stehe ich auch !
        d.h. ich gehe jetzt nicht mit einem Schild um den Hals „Ich bin Trans“ auf die Straße, aber ich verleugne es auch nicht !
        Ich finde, es ist langsam Zeit für uns den Minderwertigkeitskomplex abzulegen und zu uns zu stehen !!!
        *Transsexualität* um mal den populären Begriff zu nennen, ist doch genausowenig eine Geisteskrankheit, wie Homosexualität und doch kriechen immer wieder selbsternannte „Heiler“ aus den Löchern um uns von unserem „Leiden“ zu erlösen…

        • Danke Nelly,
          Ja das sprichst du mir aus dem Herzen, ich hätte es nicht besser sagen können:

          Ich finde, es ist langsam Zeit für uns den Minderwertigkeitskomplex abzulegen und zu uns zu stehen !!!
          *Transsexualität* um mal den populären Begriff zu nennen, ist doch genauso wenig eine Geisteskrankheit, wie Homosexualität und doch kriechen immer wieder selbsternannte “Heiler” aus den Löchern um uns von unserem “Leiden” zu erlösen.

          Minderwertigkeitskomplex ablegen und zu uns stehen!

          Doch auch falsche Freunde zu verlassen, nach dem Dolchstoß durch die LGB[T] Verbände, dürften wohl auch bald die dümmsten Transsexuellen Kuriert sein. Uns nach neuen, besseren Verbündeten umzusehen.
          Die Vision einer neuen Trans-Inter-Liga

          Das ist dass Gebot der Zeit, der Stunde.

  5. Interessenverflechtung am Beispiel Güldenring und Reinerts . Güldenring will keine TSG-Reform weil weniger Gutachtern auch weniger Umsatz für ihre psychiatrische Praxis bedeuten, Reinerts wünscht keine TSG-Reform mit Beischreibung ins SGBII, weil dass die Zahl er TS- Rechtsstreitigkeiten in ihrer Anwaltskanzelei, an denen sie üppig verdient wegfielen….
    Es ist eben alles KEIN Zufall.

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