MRT-Neurobildgebungs-Forschung, – Vertuschung?

Medizintechnische Diagnostik für Transsexualität

Reichhaltige Unterstützung für Neurobildgebungs-Forschung

Debian GNU/Linux 6.0 ist die erste Veröffentlichung einer GNU/Linux-Distribution seit jeher, die reichhaltige Unterstützung für Neurobildgebungs-Forschung basierend auf Magnetresonanztomographie (MRT) anbietet.

Enthalten ist aktuelle Software für strukturelle Bilderkennung

(engl.: structural image analysis) (z.B. ants), auch zu Geschlechtsbestimmung mit MRT geeignet!

Eine Software, wie sie von Transworld beschrieben wurde, braucht gar nicht mehr hergestellt zu werden, sie wird von Debian und der GNU Foundation bereits heute, kostenlos zu Verfügung gestellt! Nur Benutzen müsste man sie !

Die aktivierten Neuronal – Netzwerke: A: bei männlichen Probanden B. bei weiblichen Probanden, bei gleichem, optischen Stimulus. M3F Ts zeigen weibliche Muster, F2M Männliche

Diffusionsbildgebung (engl.: diffusion imaging) and Traktografie (z.B. mrtrix), Stimulus Delivery (z.B. psychopy), MRT-Sequenz-Entwicklung (z.B. odin) wie auch eine Reihe von vielseitigen Programmsammlungen zur Datenverarbeitung und -analyse (z.B. nipype). Darüber hinaus enthält diese Veröffentlichung integrierte Unterstützung für alle wichtigen Datenformate in der Neurobildgebung. Besuchen Sie die Debian Science– und Debian Med-Task-Seiten bezüglich einer umfassenden Liste enthaltener Software sowie die NeuroDebian-Website für weitere Informationen.

Medizintechnische Diagnostik für Transsexualität

Technologie die keiner will, oder ist es Vertuschung?

Es ist möglich, das Geschlecht eines Menschen auf Gehirnebene, das Gehirngeschlecht , zu bestimmen.

( Wenn man will, aber nur!)

Bei einer Divergenz, zwischen dem durch fMRT diagnostizierten Geschlecht, und dem Genitalorganischen Geschlecht, kann heute zu 100% Transsexualität Diagnostiziert werden. Doch man tut es eben nicht, damit der Wahnsinn weiter geht.

Beispiel:

Forschungsprojekte

Die Rolle des posterioren Parietalcortex bei trans- und intradimensionalen Merkmalsverknüpfungen – multivariate Aktivationsmusteranalysen von Hochfeld (7T)-fMRT-Daten (DFG)

Die Verknüpfung von Merkmalen zu Objekten ist ein klassisches Thema der visuellen Neurowissenschaften. Belege für eine Involvierung des posterioren Parietalcortex kommen in erster Linie aus Läsionsstudien, während Bildgebungsexperimente bisher uneindeutig blieben. Während frühere funktionelle Magnetresonanzstudien (fMRT) die visuelle Suche nach Merkmalsverknüpfungen mit einfacher Merkmalssuche verglichen, möchten wir einen alternativen Weg gehen. In der Verknüpfung von hochauflösender fMRT und multivariaten Analysemethoden planen wir, durch Merkmals- oder Konjunktionsänderungen hervorgerufene Aktivationsmuster direkt zu vergleichen, um über Ihre Unähnlichkeit Schlüsse auf die Repräsentation von Merkmalsverknüpfungen im posterioren Parietalcortex zu ziehen. Ein besonderes Augenmerk soll dabei auf die Repräsentation von Merkmalsverknüpfungen zwischen visuellen Dimensionen (wie Orientierung und Farbe) und innerhalb einer Dimension gelegt werden, weil die genannten Läsionsstudien erste Hinweise darauf geben, dass der posteriore Parietalcortex insbesondere in die Verarbeitung von transdimensionalen Merkmalsverknüpfungen involviert sein könnte.

 Universität Magdeburg Prof. Dr. Stefan Pollmann

Wie lange soll es noch dauern, bis MRT zu Ts- Diagnose eingesetzt wird?

Anstelle dessen forscht man ja heute lieber, welche Werbung, im MRT stärker wirkt, ein ethischer Skandal sondergleichen.

Die schier endlosen Diskussionen, wer ist Ts und wer nicht, in der Medizin und der Ts Szene, könnten schon heute für immer ein Ende haben.

 




Publiziert am von Serena Santiago Dieser Beitrag wurde unter Medizin, Missstände, Transexualität, Transgender, Verschwörung, Wissenschaft abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Kommentare zu MRT-Neurobildgebungs-Forschung, – Vertuschung?

  1. Maria Mayer sagt:

    Diese Möglichkeit macht mir Angst. Was ist, wenn ich genau weiß, dass ich ts bin, aber das MRT sagt was anderes?

    • Das wäre dass Gleiche, als wenn du überzeugt wärst, dein Bein ist gebrochen, das Röntgen-Bild aber, was anderes sagt. Einen Grund zum Angst haben sehe ich hier nicht. Im Gegenteil, es wäre doch Unsinnig, 8 Wochen einen Gips zu tragen, wenn das Bein nicht gebrochen ist.

      • Maria Mayer sagt:

        Ich meine nicht, dass das vergleichbar ist. Ob ein Knochen gebrochen ist oder nicht, das lässt sich objektiv feststellen. Aber ob ich mich als Frau oder Mann fühle, das weiß ich nur selbst, das ist subjektiv. Ich denke, dass die MRT-Untersuchung nur ein Disgnosehilfsmittel sein kann, ein Indiz, aber kein Beweis. Allein darauf darf sich eine Diagnose nicht stützen.

    • Du kannst dich, nur als Frau (oder Mann) fühlen, wenn eben dein Gehirn, bzw. deine Neural Struktur, weiblich (bzw. männlich) IST!

      Das Phänomen: ’sich Fühlen als – Frau‘ (Mann), hat Biophysikalische Ursachen.
      Es kommt nicht ‚einfach so‘. Es wird von Biologisch – Physikalischen Gehirn-Strukturen hervorgerufen, die Objektiv tatsächlich vorhanden sind..

      Diese biophysikalische Diagnose, zeigt eben die biophsysikalische Ursache, für ein „als weiblich fühlen“ an, für dass was du, möglicherweise bei dir selber fühlst, mit physikalischer Unerbittlichkeit.
      Wenn du dich „als weiblich fühlen“ tust, lässt genau dass sich (nun) eben objektiv, Physikalisch feststellen.

      Siehe auch die Erklärung von Dr. Horst Haupt

      Jeder völlig neuen Technologie stehen Menschen Emotionell zunächst skeptisch Gegenüber. Als z.B. , im wilden Westen, Erfinder von einem „Pferdelosen Wagen“ sprachen, da sagen Alle “ Dass kann es niemals geben, dass ist Unsinn“. Diese Angst ist stark mit der Angst, vor dem ersten Fliegen Analog, sich und sein Schicksal, auf Gedei und Verderb, völlig einer Maschine anzuvertrauen, löst oft Ängste aus.

      Die biopysikalische Diagnostik, ist Tatsächlich, viel sicherer und genauer, als alle Psychotests, die bisher Verwendung finden.

      Genau so, wie Fliegen mit einem Flugzeug, in Wirklichkeit die sicherste Art ist zu Reisen, ist die biopysikalische Diagnostik, Tatsächlich, viel sicherer und genauer, als alle alten Verfahren, welche ja bestens bekannt sind, und zumeist leider mit „Psychpathologisierung“ verbunden.

      Die Gefahr eines Irrtums, einer Fehldiagnose, ist sehr viel geringer, als bisher. Die Gefahr, durch Faktoren wie persönlich Sympathie/Antipathie, oder falsche Rollenklischees des Untersuchers, falsch Diagnostiziert zu werden, ist um ein vielfaches kleiner geworden.

      Ein Röntgen-Gerät kann nicht. einen gebrochen Knochen, als ‚Nicht Gebrochen‘, anzeigen, weil es den Menschen, dem dass Bein gehört nicht leiden kann.

      Der riesige Vorteil: die neue biopysikalische Diagnostik, nimmt der Flamme „Psychpathologisierung“ und Transphobie die Nahrung, und erstickt sie.
      Immerhin eine Flamme, die auch heute noch, ständig Todesopfer fordert.

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