Medizintechnische Diagnostik für Transsexualität

Die Technologie die keiner will?

Konsequenz: Anatomische Hirn Restkörper Divergenz

Es ist möglich geworden, das Geschlecht eines Menschen auf Gehirnebene, das Gehirngeschlecht , zu bestimmen. Bei einer Divergenz, zwischen dem durch fMRT diagnostizierten Geschlecht, und dem Genitalorganischen Geschlecht, kann heute zu 100% Transsexualität Diagnostiziert werden.

Hierzu wird Magnetresonanztomographie (MRT) benutzt.

 

 

 

 

 

 

Bei transsexuellen Menschen , die äußerlich, genital-organisch, anatomisch männlich ausgeprägt sind, die aber eine weibliche Identität fühlen, reagiert das Gehirn nicht typisch männlich auf visuelle, erotische Bild – Stimuli. Studien mit funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) zeigten  weibliche Aktivierungsmuster.

Eine Sensation in sich

Transsexualismus ist angeboren (und nicht anerzogen) und vielmehr eine Sonderform der Intersexualität. Ganz wie es Harry Benjamin schon gelehrt hat.

 Neuronal – Netzwerke

Die aktivierten Neuronal – Netzwerke: A: bei männlichen Probanden B. bei weiblichen Probanden, bei gleichem, optischen Stimulus. M3F Ts zeigen weibliche Muster, F2M Männliche

 

Radiologen der Uni Essen, die in einer Studie 36 Probanden während einer fMRT des Gehirns Filmsequenzen mit erotischem Inhalt vorspielten, haben dieses Forschungsergebnis erzielt.

Die Sache ist ganz einfach, zu jedem Reiz- Bild, zeichnet das MRT, die Bilder der aktivierten, Neuronalen Netzwerke und Knoten auf. Eine Bild Auswertungssoftware, mit Mustererkennung, ähnlich der Gesichts Erkennungssoftware, vergleicht das MRT Bild mit den Bildern in einer Datenbank, Bildern von Normal Probanden. Als Ergebnis, kann die Saftware, das Geschlecht, anhand der MRT Bilder, bestimmen. Wenn das Ergebnis nicht mit, der körperlichen Ausprägung übereinstimmt, liegt Transsexualismus bzw. Intersexualität vor. Ein Biophysikalischer Beweis! Das gäbe Sicherheit für Betroffene selber und für behandelnde Ärzte. Diese Technologie wäre außerordentlich hilfreich.

Die Studie fand in Zusammenarbeit mit der Klinik für Psychosomatik statt und sollte klären, ob die fMRT Technologie, bei Transsexuellen als Diagnosehilfe in Frage kommt, bei der Entscheidung etwa, über eine GaOp. Die Studie der  Radiologen der Uni Essen,  ist in der Dissartation Dr. Eva Kause, Ts im fMRT bestens Dokumentiert, die Fragestellung ist Bejaht.

Auf Basis dieser Dissertation und Studien in Hamm und in München, ist es nun völlig machbar, eine Computer-basierte Zusatz Einrichtung für fMRTs zu Bauen, die eine Medizintechnische Diagnostik für Transsexualität verwirklicht.

Man kann diese Biophysikalischen Fakten nicht leugnen!

Die großen Medizin Technik Hersteller sind jetzt gefragt.

Hersteller von MRT-Anlagen

Doch auch die Politik ist gefragt, das Forschungsministerium, mit einem konkreten Forschungsauftrag zur Konstruktion dieses MRT Zusatzgerätes.

fMRT zur Diagnose bei Transsexualität wurde schon 2006 erprobt

Leider hat man wenig davon gehört, obwohl die Studien, die Machbarkeit einer Medizintechnischen Diagnostik für Transsexualität bewiesen haben. Doch Gestern wie heute will diese Technologie keiner. Auch die meisten Betroffenen haben die Psycho- Sektierer schon eingeschüchtert, diese Technologie würde ihnen schaden.

Die Wahrheit ist:

Statt dessen, werden von Kritikern aus der Fach fremden Sektierer Psychologie, immer neue und neue Studien (Forschungsergebnisse, mit Ts als Versuchstieren), gefordert. Von 200% Sicherheit, muss es dann 800% Sicher sein und dann 2500% Sicher…… usw !

Milton Diamond, Universität Hawaii:

„Viele Leute machen einen klaren und manchmal sehr lautstarken Unterschied zwischen Intersexualität und Transsexualität. Der meiste Widerstand gegen die Verknüpfung dieser beiden Konzepte oder Kategorien kommt von von den intersexuellen Menschen, die annehmen ihre eigene Situation würde in den Augen der Öffentlichkeit durch diese Verknüpfung herabgewürdigt werden. Das ist bedauerlich. Beide geschlechtliche Minderheiten werden in der Gesellschaft stigmatisiert und ich denke, sie sollten nicht nur eher Verbündete in ihrem Kampf gegen Diskriminierung sein, sondern auch daran denken, dass sie Dinge gemeinsam haben. Ich behaupte, dass Transsexualität eine Form der Intersexualität ist. Ich schließe das aus meiner eigenen klinischen Erfahrung, meiner eigenen experimentelle Forschung und meinem Wissen über die Forschung von anderen. Ich akzeptiere, dass meine Gedanken zu diesem Thema die Ansicht einer Minderheit unter den Kollegen sowie Kolleginnen und Wissenschaftlern ist.
Ich glaube, dass Transsexuelle genauso intersexuell in ihren Gehirnen sind wie andere das vielleicht mehr offensichtlich so in ihren Gonaden, Genitalien, ihrem hormonellen Charakter, ihren Rezeptoren, enzymatischen oder chromosomalen Konstitution sind.“

 

Reale Verhältnisse in Europa

In vielen Ländern, wird inzwischen mehrheitlich angenommen, dass Transsexualismus angeboren ist (und nicht anerzogen oder erworben) und vielmehr eine Sonderform der Intersexualität darstellt.

Dies steht im Einklang mit Aussagen Harry Benjamins (1885-1986), der als Pionier auf dem Gebiet der Transsexualismus-Forschung galt. Benjamin äußerte unter anderem, dass Intersexualität, sowohl körperlich als auch im Gehirn vorkommt.[23] Andere Medizinier wie beispielsweise der hawaiianische Professor Milton Diamond stützen diese These.

Transsexualität gilt in Frankreich nicht mehr als Geisteskrankheit, seit 16.05.2009.FrankreichSeit dem 17. Mai 2009 darf Transsexualität in Frankreich per Dekret nicht mehr als psychische Störung, und somit nicht mehr als Geschlechtsidentitätsstörung, bezeichnet werden. Auch die Einklassifizierung im ICD-10 unter F64.0 wird abgelehnt.  Eine entsprechende Aufforderung an die Weltgesundheitsorganisation, die ICD-Klassifizierung zu ändern, erfolgte. Frankreich sieht in der Deutung der Transsexualität als psychische Störung eine Stigmatisierung, die zur Diskriminierung transsexueller Menschen beiträgt und Transphobie unterstützt.

Basierend auf diesen Erkenntnissen ist Großbritannien bisher das fortschrittlichste Land für  von Transsexualismus betroffene. Der sogenannte Gender Recognition Act aus dem Jahre 2004 ermöglicht transsexuellen Menschen ihren Geburtseintrag – ausgehend davon, dass der Eintrag zum Zeitpunkt der Geburt falsch war – ändern zu lassen. Damit ist Großbritannien bisher das einzige Land in Europa, welches anerkennt, dass es sich bei Transsexualismus um eine körperliche Abweichung zum angeborenen gehirnbestimmten Geburtsgeschlecht handelt.

Diese Erkenntnisse werden weltweit, vor allem, von  den deutschen Sektierer – Psychologen u. Medizinern Irrational abgestritten, die weiterhin an der Theorie festhalten, Transsexualismus sei eine psychische Störung. Dr. Christiane Spehr, Münchner Chirurgin spricht in MedReport, Februar 2007[26] u. a. von einer „krankhaften Überzeugung“.

Eine dreiste Lüge! Am deutschen Psycho – Sektierer- Wesen, soll die Welt genesen, gegen den Rest der Welt.

Jedoch setzt sich auch in Deutschland, auch unter den psychologischen Sektierern, mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass „die pränatale Prägung als wahrscheinlichste Ursache der Transsexualität“ anzusehen ist, „was eine vorgeburtliche Prägung des Gehirns bedeute, die dann nicht mehr zu ändern sei“.  –   Was dann nur heißt, dass Transsexualismus doch angeboren ist (und nicht anerzogen oder erworben) sondern eine Sonderform der Intersexualität darstellt.

Da kann es da verwundern, wenn Kräfte in Deutschland, eine Medizintechnischen Diagnostik für Transsexualität, nicht wollen!

Am liebsten würden sie eine Medizintechnischen Diagnostik für Transsexualität, verhindern. Doch auch die, diesen Kräften hörigen Betroffenen, betätigen sich mitunter, als regelrechte Debunker, was die Anatomische Hirn Restkörper Divergenz angeht, und stiften viel Verwirrung unter den Betroffenen selbst. Ja gerade Betroffene selber sind heute in Deutschland, komplett unter der Suggestiven Kontrolle, von Psychologischen- Sektierern  und  der Psychopathologierungs- Sekte.

Etwas Temporäre Verwirrung in Ehren, doch physikalische Tatsachen, lassen sich nicht vom Tisch wischen. Auch nicht wenn sie einem Haufen Psychiatrisch- psychologischer Sektierer, nicht in den Kram passen. Physikalische Tatsachen setzen sich durch, unabwendbar.

So kann man nach diesen Betrachtungen doch Heute, nur die eine Frage stellen:

Wann kommt die Medizintechnische Diagnostik für Transsexualität endlich?

Wann wird sie angeboten, werden Tests angeboten?

Zu den Befürchtungen, von manchen Betroffenen, „komme ich durch diesen Test“, kann man nur Bemerken: Die Wahrscheinlichkeit diesen Test nicht zu Bestehen ist sehr viel kleiner, als bei den bisherigen Psychologischen Tests nicht zu Bestehen. Tatsächlich ist bei allen bisherigen Studien, kein Fall bekannt geworden, wo eine als m2f eingestufte Probandin, keine weiblichen Muster zeigte. Solche Befürchtungen sind völlig daneben. Alles könnte längst so einfach sein, so sicher, und schnell ohne Probleme.

Die Vorteile überwiegen. Keine Jahrelangen Psychologischen Diagnose Verfahren mehr, keine Alltagstests, und Physikalische Sicherheit über Ts. Genau so sicher wie bei einem Hirntumor oder einem Magengeschwür. Dazu kommen stark Verringerte Kosten.

Dass könnte allerdings Hauptgrund sein, für den Irrationalen Widerstand der psychologischen Sektierer, bisher Verdienten sie an den Gutachten , gar nicht schlecht, oder besser, recht gut. Befürchten sie, damit könnte es nun vorbei sein ? Doch es geht auch um was anderes, um Macht.

Wem es gelingt einem gesunden Menschen, erfolgreich zu suggerieren, an einer unheilbaren Psychischen Krankheit zu leiden, so dass dieser selber zu dieser Ansicht kommt:“ Ich bin psychisch Krank“, der hat es geschafft, einen gesunden, Krank zu machen. (Psychopathologisiert)

Das bedeutet Geld zu verdienen an ihm über viele Jahre! ( Das so was verwerflich ist stört niemand, denn es ist Lukrativ. (Die Ur deutsche Medizin von Dr. Mengele und Co. lassen grüßen)

Was ist Macht, die Macht das Leben anderer zu bestimmen, Macht ihnen suggestiv falsche Ansichten einzupflanzen. Alle Menschen die jemals Macht hatten, fürchteten danach nur eines: Diese Macht wieder zu verlieren.




Publiziert am von Serena Santiago Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Medizin, Missstände, Presse Medien, Transexualität, Transgender, Verschwörung, Wissenschaft abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Kommentare zu Medizintechnische Diagnostik für Transsexualität

  1. Kim-Sophie Lüders sagt:

    Das Problem, warum viele „Transidente“ gegen diese Diagnostik sind, ist ganz einfach erklärt. Viele haben Angst, es könnte rauskommen, dass sie es eben nicht sind. Ich nehme schon seit Längeren an, auch aufgrund von Verahltensweisen Einiger, dass es eine Menge von TS gibt, welche tatsächlich in ihrem „Wunschgeschlecht“ leben und nicht in ihrem hirnbiologischen Geburtsgeschlecht. Diese sind es dann auch, welche einigen Therapeuten den Eindruck vermitteln, dass Transidentität eine Einbildung ist. Ich nenne dazu immer gerne ein Beispiel: Keine Frau, welche mit weiblichen Geschlechtsmerkmalen geboren wurde, ist in ihrem Verahlten auch nur annähernd tuntig. Absolut keine! Allerdings habe ich auf meinem Weg mehr als genug TS erlebt, welche fanatisch ihren Weg gegangen sind und auch die GAOP als ein absolutes Muss ansehen, weil man sonst keine Frau ist (welch Blödsinn), die im Verhalten alles Andere als überzeugend weiblich waren. Entweder die absoluten Kerle, oder gekünstelte Weiblichkeit. Solange diese TS in den gleichen Topf geworfen werden, wie hirnoganische Geburtsfrauen, werden diese immer benachteidigt werden und nie voll als Frau anerkannt. Eine Pflichtdiagnostik in Form des MRT, würde diese Problematik elemenieren. Jeder Mensch hat das Recht zu leben, wie er will, solange er damit nicht die Freiheit, Gesundheit und Leben eines Anderen gefärdet. Aber so zu leben und gesetzlich, medizinisch unterstützt zu werden, sind 2 Paar Schuhe. Wenn es eine eindeutige Diagnostik gibt, dann ist der Weg zur Anpassung, ohne Diskriminierung, ohne Demütigung und im vollen Umfang gewärleistet. Die Kassen würden sogar noch jede Menge Geld sparen, da die ganzen Pseudo Transsexuellen aus den Leistungen rausfallen.
    Liebe Grüße
    Kim-Sophie Lüders

    • Ina sagt:

      Eine eindeutige, physikalische Diagnostik, dann ist der Weg zur Anpassung, ohne Diskriminierung, ohne Demütigung und im vollen Umfang gewährleistet. Die Kassen würden sogar noch jede Menge Geld sparen, da die ganzen Pseudo Transsexuellen aus den Leistungen raus fallen. Gerade auch die oft Diskutierte Frage von Pseudo Transsexuellen, „Nur so als Frau leben“, und so weiter, wäre endlich wirklich gelöst.
      Eine echt Transsexuelle, mit miserablem Passing, oder eine Pseudo Transsexuelle, wer kann dass Heute schon, mit Wissenschaftlicher Exaktheit sagen. Oft könnte beides sein, und mit im Zweifel für den Angeklagten alleine, ist es auch nicht getan. Da kann sich letztlich jeder DWT oder Neurotische Masochit einschleichen, erst als Transgender und dann auch noch Op. Doch danach geht es dann schlechter als vorher, was natürlich verleugnet wird.
      Das dumme bei unterscheidungs Versuchen ist doch, man hatte bisher nie die völlige Sicherheit, nicht einem Menschen Unrecht zu tun. Andererseits können Scharlatane und Missbrauch auch nicht Unterstützt werden.
      Darum war ich bisher immer sehr zurückhaltend, wenn es um solche Beurteilungen ging.
      Diese Technologie, kann die Unsicherheiten, für immer Beseitigen. Sehe dass so wie du.

      Hoffen wir das die Menschheit bald ein einsehen hat und diese Technologie, auf Basis der bereits gewonnen Erkenntnisse, verwirklicht wird, und am besten Bald.
      Das Forscher immer auch mehr Forschung und Gelder fordern ist ja normal. Dass darf aber nicht dazu führen dass, Diagnose Verfahren und Behandlungen, nicht umgesetzt werden, in Hinblick auf noch mehr Forschung u. Forschungsgelder.

      Liebe Grüße
      Ina

  2. Peter Zurek sagt:

    Auch dieser Artikel deckt sich mit meinen Gedankengängen. Da ich aber erst am Anfang meines Weges stehe fehlen mir vergleiche.
    Einzig das ich nicht an eoner Psychischen Erkrankungen leide, dass weiß ich. Dass ich damit geboren wurde ahnte ich seit meiner Kindheit! Deswegen lässt mich der Gedanke an“Dr Megele und Co.“, erschauern.
    Ein Grund für mein Jahrzehnten langen Versteckens ist diese Angst davor gewesen!
    Ich danke für diesen Artikel. M.f.G Petra Marie ‚ Zurek

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