Transsexuelle

Was ist eine Transsexuelle?

Eine Definition

Eine Transsexuelle–Frau wird geboren, sie ist so, sie hat um ihr völlig, normal, weibliches Gehirn- Bewusstsein- Psyche- Geist – einen Restkörper, mit fehlgebildeter Geschlechts Ausprägung, und maskulin fehlgebildeten Genial-Organen.

Man kann, so glaube ich, es ein wenig wie einen Computer betrachten, der von Hersteller, ein unveränderbar weibliches BIOS, bekommen hat und auf dem man versuchte ein Männliches Betriebssystem zu Installieren, daß eben nicht mit dem weiblichen BIOS kompatibel ist.

Die Folge ist das System läuft sehr instabil, und hängt sich irgendwann auf.(Im wahrsten Sinne… )

Als Transsexuelle bezeichnet die Medizin Menschen , die über ein weibliches Gehirn und einer dadurch weibliche Psyche, in einem ursprünglich männlich fehlgebildeten Rest- Körper verfügen. Diese Menschen haben ein weibliches Bewusstsein, eine weibliche Psyche, die nicht zum, ursprünglich maskulin fehlgebildeten, Körper kompatibel ist.

Da unbedingt das Gehirn, dass Bewusstsein hervorbringt, erzeugen weibliche Gehirne, schon wegen ihrer unterschiedlichen Anatomie und Funktionsweise, zwangsläufig eine weibliche Bewusstseins – Identität und ein weibliches Ich-Bewusstsein.

Dieses kollidiert heftig, mit der fehlgebildeten körperlichen Beschaffenheit, bei den Betroffenen.

Das weibliche Gehirn, erzeugt ein weibliches Ich-Bewusstsein, auch funktioniert es auch zum Teil völlig anders als männliche Gehirne! Das führt zu multiplen Störungen bei Betroffenen, erzeugt einen starken Leidens-druck, bedingt schwere Depressionen, Geschlechtsidentitätsstörungen, psychosomatische Sekundär – Erkrankungen und führt oft zum Selbstmord.

Der heute vom DSM-Komitee angestrebte Austausch, der Bezeichnung Transsexualismus, durch Geschlechtsidentitätsstörung, ist in sofern unberechtigt, da Geschlechtsidentitätsstörungen nur eines von viele Symptomen ist. Mit der gleichen Argumentation könnte man Bezeichnung Transsexualismus – durch die Bezeichnung Depression ersetzen, da Depressionen  auch ein fast immer auftretendes Symptom sind. Daher betrachten wir den, vom DSM-Komitee angestrebten Austausch, der Bezeichnung Transsexualismus, durch Geschlechtsidentitätsstörung, als sinnlos, ja Unsinnig.

Der Neurophysikalische Stress, zwischen dem Gehirn und der Fehlerhaften Genital- Hardware, ist enorm und kann meist nicht überwunden werden.

Neurobiologie/Hirnforschung haben belegt: Transsexualität ist eine biologische Variante: Bei transsexuellen Menschen kommen beide Geschlechter in einem Körper vor. Bei einer transsexuellen Frau z.B. ist das Gehirn (bzw. Teile des Gehirns) biologisch (genauer anatomisch) weiblich, während andere Körpermerkmale (Genitalien, Keimdrüsen, Chromosomen, Hormone) männlich ausgerichtet sind. Das Gehirn bestimmt aber die Geschlechtsidentität, also die (bewusste) Gewissheit und Überzeugung „Ich bin Frau bzw. Mann“. Bildlich gesprochen: die Zentrale ist anatomisch weiblich strukturiert, also biologisch Frau, ‘weiss’ demzufolge ‘ich bin eine Frau’, obwohl die körperliche Peripherie gar nicht dazu ‘passt’. Das ist das Dilemma von transsexuellen Menschen: das Gehirn ist biologisch weiblich (männlich), andere Körperteile hingegen männlich (weiblich). Diese besondere Hirnanatomie bei transsexuellen Menschen entsteht übrigens im Embryo, also lange vor der Geburt. Derlei kommt in der Natur vor, natürliche Vielfalt (Mickey Diamond)(Zitat: Horst Haupt).

Dieser körperliche Zustand ist keine Krankheit, aber meistens mit existenziellem Leid verbunden, das an die tiefste Wurzel geht, dass den Menschen zerstört.

FtM

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Publiziert am von Serena Santiago Dieser Beitrag wurde unter Medizin, Transexualität, Transgender, Transsexuelle abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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