Weihnachtsgeschenk aus Rom

Der Papst macht wieder einmal ein schönes Weihnachtsgeschenk.          

Papst Ratzinger, Benedikt XVI. hat die Ausbreitung von Transsexualität mit der Abholzung des Regenwaldes verglichen und Transsexualität als Verhalten bezeichnet. Die Kritiker, sprechen von einer Drohbotschaft gegen Transsexuelle.

 

«Die Kirche soll die Menschen auch vor der Selbstzerstörung schützen», erklärte Papst Ratzinger, bei seinem traditionellen Jahresrückblick inRom.

Dass es daher genau so wichtig sei, die Menschheit vor homo- und transsexuellen Verhalten zu schützen wie den Regenwald vor der Vernichtung zu bewahren.

 

 

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  1. Es brauche eine «Ökologie des Menschen», die den von Gott gewollten Prinzipien entspreche.
  2. «Die Regenwälder haben ein Recht auf unseren Schutz.
  3. Aber der Mensch als Kreatur hat nicht weniger verdient.»
  4. Demnach bedrohe Homosexualität die Menschheit ebenso wie die Zerstörung der Regenwälder.
  5. Jedes Verhalten, das über die traditionelle heterosexuelle Beziehung hinausginge, «vernichtet Gottes Werk», erklärte der Papst weiter.
  6. Zu den fundamentalen Rechten des Menschen soll demnach also auch seine Freiheit gehören, das eigene Geschlecht ebenso wie die eigene sexuelle Orientierung zu wählen und selbst zu entscheiden, ob er/sie/es Mann oder Frau sein will, oder ob schwul, bi- oder transsexuell. Der Begriff „Gender“ unterscheidet seitdem das soziale Geschlecht von dem biologischen Geschlecht einer Person. Tatsächliche Unterschiede müssen dabei selbstverständlich empfindlich stören.
  7. Eine Neukonstruktion des Menschenbildes nach diesen Vorgaben hat natürlich kaum weniger gewaltige Implikationen als der kommunistische Versuch der Schöpfung eines neuen Menschen, und schon jetzt zeitigt das so genannte „Gender Mainstreaming“ (das seit 1999 auch offiziell „Leitprinzip und Querschnittaufgabe“ der deutschen Politik geworden ist) fundamentale Konsequenzen. Die Gleichstellung der so genannten Schwulen-Ehe mit einer normalen Ehe zwischen Vater und Mutter etwa gehört tendenziell ebenso unabdingbar zu diesem neuen Konzept des Menschlichen dazu wie die völlige Freiheit der Entscheidung zur Abtreibung in jedem Monat der Schwangerschaft. Abtreibung ist hier ein Menschenrecht. Natürlich kann ein Embryo deshalb kein Mensch sein. Und so weiter.
  8. Es ist die moderne Welt, die uns da entgegen kommt – und es ist schon lange keine Morgenröte mehr. Es ist eine Geistesströmung, mächtiger als der Amazonas, die zum Mainstream der Medien, der Universitäten und Politik geworden ist. Wer seine Stimme zu einem Einwand erhebt, wird da rasch ein „Hassredner“, von einem Terroristen kaum noch zu unterscheiden. Ja, es ist gefährlich geworden, gegen die Gender-Ideologie zu sein, in Redaktionen, in Wahlkreisen, und natürlich auch auf den Kanzeln. Und es macht sich gut und zahlt sich aus, radikal dafür zu sein. Barack Obama ist nicht nur mit Youtube und dem Internet, sondern auch auf diesem höchst modernen Ticket an die Macht getragen worden.

http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm

Fundamentalistische, Verbohrte Katholiken, glauben: Transsexuelle hätten sich, durch die Gaop:

An Gott versündigt“ und würden absolut sicher:

„In der Hölle schmoren, für ihre „Untaten“.

Der Vatikan, würde lieber alle Verbrennen, wie einst die Hexen, uns “Abschaffen”, vernichten, denn Ts-Betroffen, sind für die Katholiken 2010, was 1510 Hexen & Ketzer waren…

Man Verleumdet uns als “Geschlechtswechsler” und warnt vor “Transsexuellem-Verhalten“, dass ist: Infame Diskriminierung von Opfern, einer  Neurophysischen Erkrankung. Transseuelle sind die DDR, und Ratzinger ist die BRD, und er betreibt eine Nicht-Anerkennung-der-Existenz-Politik, wie sie einst die BRD, gegenüber der DDR betrieben hat. Toll, herr Professoer!

Existenzverweigerung, als bewusste Steigerung, von Diskriminierung, durch den Vatikan – Papat, dass ist doch mal was neues!

Also, frohe Weihnachten….

 




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Ein Kommentar zu Weihnachtsgeschenk aus Rom

  1. Jacky sagt:

    Papst und seine Kirche, das Mittelalter und die katholische Hexenverbrennung lassen in heutiger Zeit ähnlich wieder grüssen.
    Der Papst soll nur aufpassen das er nicht selbst in sein eigenes Fegefeuer landet.

    Lg

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