Sensation: Transsexualiät – Erforscht!

Rätsel Transsexualität – komplett erforscht

Das alte, wissenschaftliche, Geheimnis ist Aufgeklärt

Generationen von Forschern hat es schon Beschäftigt, nun ist es endlich gelungen, das Geheimnis zu lüften – Komplett.

Die Professoren:

Mickey Diamond, Horst Haupt und Udo Rauchfleisch  – ist das Wunder gelungen.  Eine sensationelle Forschungsleistung, die  einem baldigen Nobelpreis für Medizin,  für die Drei Forscher, erwarten lässt. Zweifelsfrei haben sie ihn verdient. Für die:

Finale Erforschung, des Phänomens Transsexualismus, beim Menschen.

 Wissenschaftler, wie Dr. Horst Haupt, sind mühelos in der Lage, das Phänomen, in wenigen Sätzen, komplett zu Erklären. Diese Sätze, sind so brillant finde ich, sie sind ein “Muss man gelesen haben”. Transworld ist sehr Glücklich, über den Kommentar von Dr. Horst, seine Worte sind: So exorbitant wichtig, dass ich es gerade zu als meine Blogger – Pflicht ansehe, sie in diesem Artikel, noch mal, ganz deutlich, Herauszustellen.

Ich kann nur an alle Betroffenen appellieren:

Diese Erklärung nicht zu lesen, zu verinnerlichen, könnte der schlimmste Fehler ihres Lebens sein!

 

Die aktivierten Neuronal - Netzwerke:    A: bei männlichen Probanden, B: bei weiblichen Probanden

Die aktivierten Neuronal – Netzwerke: A: bei männlichen Probanden B. bei weiblichen Probanden, bei gleichem, optischen Stimulus. M3F Ts zeigen weibliche Muster, F2M Männliche

 


Kommentar-Zitat Dr. Haupt:  

Neurobiologie/Hirnforschung haben belegt:  Transsexualität ist eine biologische Variante:

Bei transsexuellen Menschen kommen beide Geschlechter in einem Körper vor.

Deutsch: Diagramm einer ganzen Nervenzelle. Ne...

Deutsch: Diagramm einer ganzen Nervenzelle. Nervenzellen (auch Neurone) sind elektrisch erregbare Zellen des Nervensystems, die Informationen verarbeiten und weiterleiten. In Wirbeltieren stellen Nervenzellen den wichtigsten Teil von Gehirn, Rückenmark und peripheren Nerven dar. (Photo credit: Wikipedia)

 

Bei einer transsexuellen Frau z.B. ist das Gehirn (bzw. Teile des Gehirns) biologisch (genauer anatomisch) weiblich, während andere Körpermerkmale (Genitalien, Keimdrüsen, Chromosomen, Hormone) männlich ausgerichtet sind.

Das Gehirn bestimmt aber, die Geschlechtsidentität, also die (bewusste) Gewissheit und Überzeugung „Ich bin Frau bzw. Mann“.

Bildlich gesprochen: die Zentrale ist anatomisch weiblich strukturiert, also biologisch Frau, ‘weiss’ demzufolge ‘ich bin eine Frau’, obwohl die körperliche Peripherie gar nicht dazu ‘passt’.

Das ist das Dilemma von transsexuellen Menschen: das Gehirn ist biologisch weiblich (männlich), andere Körperteile hingegen männlich (weiblich).

Diese besondere Hirnanatomie bei transsexuellen Menschen, entsteht übrigens im Embryo, also lange vor der Geburt.

Derlei, kommt in der Natur vor, natürliche Vielfalt (Mickey Diamond). Dieser körperliche Zustand ist keine Krankheit, aber meistens mit existenziellem Leid verbunden, das an die tiefste Wurzel geht. Daher muss man medizinisch etwas tun, denn Nichtstun wäre medizinisch außerordentlich riskant (s. z.B. Suizidraten von transsexuellen Menschen).

In der Medizin wird man schließlich nicht nur bei Krankheiten aktiv, sondern auch

bei bestehenden Risiken krank zu werden (siehe intensivmedizinische Betreuung von Frühgeborenen, eine Frühgeburt ist auch keine Krankheit!).

Daher sind die Krankenkassen auch bei transsexuellen Menschen leistungspflichtig, auch wenn Transsexualität aus dem psychiatrischen ICD-Katalog der WHO gestrichen wird.

Soweit Kommentar Zitat Dr. Haupt


 

Es ist, einfach Sonnenklar, meine Damen und Herren.

  • Es gibt kein Entrinnen, M2fts – sind Frauen, haben ein anatomisch, weibliches Gehirn und damit, Bewusstsein, Geist, Denken und Fühlen.

Klar ist doch auch, dass diese Erkenntnisse, das Tor öffnen, zu einem völlig neuen, bessern Selbstverständnis, Selbstbild, also subjektiv, nicht weniger als,  den Charakter einer Erleuchtung, eines Erwachens, haben.

 

So wünsche ich allen Leserinnen und Lesern dieses Erwachen, und Danke nochmal Dr. Haupt, für die Erleuchtenden Worte..


Auf, zu einem neuen Selbstbewusstsein, von dem Betroffene in der Vergangenheit, nicht mal  zu Träumen wagten!

 

Weitere Infos lesen sie auch auch unter den folgenden Links.

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9 Kommentare zu Sensation: Transsexualiät – Erforscht!

  1. BadHairDays sagt:

    Eine Sensation ist das nicht. Nachdem ich mich nun wirklich lange (mehrere Jahre) und intensiv mit Forschung und Behandlung auseinandergesetzt habe, kam irgendwann der Punkt, an dem ich Begriffen habe: Die Medizin hatte von Anfang an jede Menge hinweise, aber die Philosophie namens Psychoanalyse mit ihrer Orientierung an Moralvorstellungen hat sich stets dagegen durchgesetzt, weil es der Allgemeinheit leichter fiel, sie in ihr Weltbild zu integrieren.

    Selbst jetzt noch findest du heraus, das Forscher allgemeinbekannte Erkenntnisse unter den Tisch fallen lassen, wenn es um Transsexualität geht – diese quasi völlig isoliert betrachten.

    Nehmen wir folgendes Beispiel: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21448752
    „Transmen have more autistic traits and may have had difficulty socializing with female peers and thus found it easier to identify with male peer groups.“
    Im eigentlichen Text, der nicht ohne PubMed Zugang lesbar ist, wird es noch konkreter formuliert:
    „We speculate that this increased
    number of autistic traits is likely to have made the transmen
    (in their childhood and adolescence) less able to
    assimilate in a female peer group, instead gravitating
    towards males. This may also have led to difficulties
    socializing in a female peer group, and a feeling of
    belonging more in a male group, thus increasing the
    probability of GID.“

    Asperger, das selbst einmal das Problem hatte, von Psychoanalytikern als Geisteskrankheit aufgrund gestörter Eltern/Kind Beziehungen zu gelten, wird hier ganz klar auf pränatale, hormonelle Entwicklungen zurückgeführt, aber „GID“ durch die psychoanalytische Brille betrachtet.

    Noch schlimmer wird ein Thematisch ähnlicher Beitrag http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2904453/
    Hier wird bewusst unterschlagen, das man eh schon weis, das nicht Androgene, sondern Östradiol die Geschlechtsidentität prägt.

    Naja, wahrscheinlich weiss man das nur, wenn man nicht zum Thema Trans-/Intersexualität forscht. (Vgl. z.B. Buch: Gehirn und Geschlecht)

    Tatsächlich wird immer mal wieder ein neuer Sensationsbericht verfasst, zum Beispiel als man eine Korrelation zwischen Genen, die eine MAIS auslösen und Transsexualität fand, oder Hirnschnittstudien, oder die bekannte fMRT Untersuchung – jedesmal wird so getan, als hätte man zum ersten Mal einen Hinweis darauf gefunden und es sei eine grosse Sensation, bräuchte aber noch weitere Forschungen (die braucht es sicher, aber nicht mehr für den grundsätzlichen Erkenntnisgewinn) und jedesmal wird es schnell wieder vergessen

    • Serena Santiago sagt:

      @BadHairDays, doch es ist eine Sensation. Jedenfalls für sehr viele Betroffene und nicht Betroffene.
      Wenn man all die einzelnen, institutionellen Forschungsergebnisse, bündelt und Zusammenfasst, kann man , so finde ich mit Fug und recht von einer Sensation sprechen.

      „neu ist davon nichts und Haupt und Rauchfleisch zeichnet aus, dass sie sich gegen alles beherrschende, aber unwissenschaftliche psychoanalytische Sicht stellen – als Psychologen. Darin liegt allenfalls eine kleine Sensation“

      Für dich nicht, und für mich nicht, also für sogenannte „gut Informierte Kreise“, doch du ahnst es nicht, für wie viele Betroffene es dass doch (noch) ist!
      Wie viele SGHś predigen immer noch das alte Paradigma , incl. Psychpathologisierung, und wollen davon nichts Wissen?
      Solche Leute verteidigen, zusammen mit „Herta geht nimmer““ und dem DSM – Komitee F64, das alte Paradigma, als ob es um ihr Leben ginge! Eine Erschreckender Link, der Kommentar wäre auf 80% aller Blogs nicht Freigeschaltet worden!

      Was deine Beobachtung angeht, dass immer wieder wichtige Forschungsergebnisse unter den Tisch gekehrt werden, von sogenannten Experten, so teile ich deine Meinung, mir ist es auch aufgefallen.

      Wenn das Militär seit 50 Jahren vertuscht dass die ein Exaterrestrischens Diskus-Raumschiff, beschlagnahmen konnten, hat dass, bei aller Negativität, noch was von Militärischer Logik. Nur was mit Transsexuellen geschieht, hat keine Logik!
      Die Nationale Sicherheit der USA, dürfen ein paar TS, wohl kaum gefährden, also was soll dass überhaupt?

      LG Serena Santiago

  2. Keydie Lyn sagt:

    Na ja – früher waren ALLE psychisch krank, jetzt haben ALLE eine biologische Ursache… – jetzt dauert es noch einmal 50 Jahre bis ALLE Psychs und Endos es gemerkt haben, dass es beides gibt?

    Die Psychoriege wird vor dem biologischen Hintergrund als TS-Ursache die Kontrolle über transsexuelle Menschen verlieren. Ich fürchte, die werden sie sich nicht so einfach nehmen lassen wollen.

    Und es gibt ja auch genug TS, die von sich auf andere schließen und jede biologische Ursache leugnen – egal wie viel Fakten man denen vorhält. Auch hier haben wohl genug Angst psychosozial ursächlich transsexuell zu sein und sehen ihre Felle wegschwimmen, haben womöglich Angst ihre Behandlung (Hormontherapie, GuOp) nicht mehr zu bekommen.

    Ob nun psychosoziale TS oder biologische… – beide brauchen ihre individuelle medizinische Behandlung.

    Und wenn eine psychosoziale TS meint nur noch dann glücklich sein zu können, wenn ihr Genital endlich weg ist und es ausreicht wenn das, was danach da ist, einer Vulva oder einem Penis vielleicht auch nur ganz entfernt gleicht und auch sonst keine weitgehende Feminisierung/Virilisierung gewollt ist… – ja – warum soll dieser Mensch dann dies nicht genau so bekommen dürfen, wie er es braucht?

    Andere Stürzen sich von Klippen ins Wasser oder springen an ein Gummiseil geknotet in Abgründe, andere rasen auf Brettern einen Schneeabhang herunter und können sich dabei alles mögliche brechen – und die Allgemeinheit zahlt dafür.

    Auch, wenn man mit 100 km/h über die Autobahn rast, einen Unfall hat und schwere Verletztungen davon trägt – die Allgemeinheit zahlt dafür.

    Gleiches gilt für Raucher, Alkoholiker, andere Drogenabhängige…

    Niemand will ein Psycho-Gutachten, wenn man all diese Dinge tun will – man macht es, ruiniert sich ggf. sein Leben und stürzt ins Unglück.

    Nur dann, wenn es um das Geschlecht geht… – DANN muss man sich fremdbestimmen lassen, DANN braucht man Psycho-Gutachten…

    Sofern eine biologische Ursache vorliegt, konnte man sich das ganz sicher nicht aussuchen.

    Sofern eine psychosoziale Ursache vorliegt und die Psychs nicht in der Lage sind, die Menschen auf humane Weise so zu behandeln oder sie zu führen, dass sie ihr Geschlecht dann doch nicht mehr wechseln wollen… – nun – dann ist es eben die einzige Möglichkeit ihnen ihren Geschlechtswechsel zu ermöglichen.

    Das wäre für die Allgemeinheit finanziell günstiger, als wenn die Betroffenen den Rest ihres Lebens unglücklich und krank wären, nicht mehr in der Lage wären zu arbeiten, dazu psychische Betreuung und ggf. Medikamente bräuchten.

    Wäre Geschlecht in dieser Gesellschaft nicht auf diese Art und Weise zementiert wie sie es derzeit ist, gäbe es sicherlich auch viel weniger ursächlich psychosoziale Transsexuelle.

    • Serena Santiago sagt:

      Liebe Keydie,Danke für deinen Beitrag, du sagst:

      Na ja – früher waren ALLE psychisch krank, jetzt haben ALLE eine biologische Ursache… – jetzt dauert es noch einmal 50 Jahre bis ALLE Psychs und Endos es gemerkt haben, dass es beides gibt?

      Da hast du was falsch verstanden, keinesfalls haben ALLE eine biologische Ursache. Dass bezieht sich vorzugsweise auf die Personengruppe, die in der Benjaminskala, als Typ 6 & 5 charakterisiert werden. Keinesfalls für andere, in der Benjaminskala aufgeführte!

      Da möchte ich Prof. Dr. Rauchfleisch, Klinischer Psychologe und Psychotherapeut an der Universität Basel, Zitieren:

      „Wir können Transsexualismus nicht als eine Störung der Geschlechtsidentität betrachten, sondern müssen ihn als Normvariante ansehen, die in sich, wie alle sexuellen Orientierungen, das ganze Spektrum von psychischer Gesundheit bis Krankheit enthält“.

      Das heißt ja, mit andern Worten: Die Transsexualität selber, ist nicht Pathologisch, sondern eine Gesunde Normvariante!

  3. Isabelle sagt:

    Wo sind die Links zu den wissenschaftlichen Publikationen (hab ich die übersehen)?

    Falls es sie (noch) nicht gibt, die Idee hatte ich auch schonmal, einfach behaupten das sei jetzt so und dann darauf nen Wikipedia artikel aufbauen und dann kann man es den Leuten endlich erklären, weil sooooo kompliziert ist das ja alles nicht. Zumindest ist es von der Grundidee nicht anders als wenn man fatalerweise eine Batterie falsch herum einsetzt. Nur leider wird das keiner vernünftigen Diskussion standhalten, solange keine fundierten wissenschaftlichen Puiblikationen das belegen was hier geschrieben ist. Ich bete ja das die eines tages folgen, aber ohne diese wird dann auch diese „Theorie“ in der Luft zerrissen und hält auch keiner politischen Diskussion stand. Nach wie vor, das einzige was bei Transsexualität krank macht ist die Welt in der Transsexuelle leben müssen.

    • Serena Santiago sagt:

      Liebe Isabelle ,
      ich glaube du machst hier, rein Internet- Technisch, einen kleinen Fehler, wenn du rufst “ Wo sind die Links“. Transworld ist eine Themen Blog Seite. Transworld ist kein Portal, das massenweise Links, zu allem Möglichen anbietet, sondern eben ein Blog, wenn auch ein Themenblog.

      Transworld ist nicht, in der Situation, etwas Beweisen zu müssen! Das neue Paradigma schon gar nicht. Denn dass,ist den Stammlesern von Transworld bestens Bekannt. Viele Transworld Artikel beschäftigen sich damit und enthalten jeweils Themen bezogene Links, zum Thema. In diesem Artikel, muss ja doch im Hauptartikel, schon der Neuro – Psychologe, Dr. Haupt, als wissenschaftliche Quelle, besonderer Kompetenz, bedachtet werden, da Dr. Haupt eben zu den führenden Experten auf dem Gebiet Transsexualität zählt. Sein Statement, ist , schon in sich, eine solche wissenschaftliche Quelle!

      Wie ich, in einem Vorkommentar schon beklagt habe, gibt es immer noch, auch Betroffene, die das alte Paradigma, nebst Status des Geistesgestört Seins, a la F64 DSM, mit den Zähnen verteidigen, als ging es um ihr leben!

      Verstehen kann ich so viel Unlogik nicht.

      Damit die Seele Ruhe hat, hier noch mal exklusiv, noch ein paar wichtige Links:

      Frohe Botschaft für Transsexuelle

      Paradigmenwechsel

      Doktorarbeit Eva Kause, Ts im fMRT

      Neues Geschlechtsorgan entdeckt, Konsequenzen der modernen Neurowissenschaft

      Ts hat Biologische Ursachen

      Wenn du befürchtest:

      diese “Theorie” in der Luft zerrissen und hält auch keiner politischen Diskussion stand

      Dann schätzt du dass völlig falsch ein.

      Richtig ist: Das alte Paradigma, ist schon längst „in der Luft Zerrissen“, und es wird Weggefegt werden, da gibt es kein Entrinnen!

      Ansonsten stehe ich auf dem Standpunkt, dass immer dass , am schwersten zu verstehen ist, was man nicht Verstehen will.

    • Ina G. sagt:

      @Isabelle, 100.te Doktorarbeiten belegten doch dass die Erde eine Scheibe ist und nur sein kann. Und doch erwies sie sich als Kugel :p .

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