Aktion Transsexualität und Menschenrecht

Die Aktion Transsexualität und Menschenrecht, Atme , (Campaign Transsexuality and Human Rights) ist erneut, an die Welt- Öffentlichkeit getreten, mit der brandneuen Stellungnahme,  bei der WHO:

„Wir fordern die WHO auf, Transsexualismus aus dem F-Teil des ICD zu entfernen“:

Um klar zu stellen, dass transsexuelle Menschen nicht länger zwangs- pathologisiert und für psychisch gestört erklärt werden dürfen.

United Nations World Health Organisation logo

Die WHO sollte die internationalen Psychologen- und Psychiaterverbände darauf hinweisen, dass eine Zwangspathologisierung transsexueller Menschen gegen Menschenrechte verstößt.

 

Die WHO sollte insbesondere die APA, die American Psychiatrists Association, auffordern, den Begriff„Geschlechtsidentitätsstörung“ oder „Genderdysphorie“ aus dem DSM ersatzlos zu streichen und die Menschenrechtsverletzungen an transsexuellen Menschen nicht länger zu betreiben.

Bitte lesen sie selber:


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Man kann der Aktion Transsexualität und Menschenrecht, Atme, nur viel Erfolg wünschen. Persönlich glaube ich, dass diese Stellungnahme nicht auf Taube Ohren stoßen wird.

World Health Report 2012 Official Logo

World Health Report 2012 Official Logo (Photo credit: Wikipedia)

Беларуская (тарашкевіца): Марка ААН «Сусьветна...

Беларуская (тарашкевіца): Марка ААН «Сусьветная арганізацыя аховы здароўя» (Photo credit: Wikipedia)

 

 

 

 

 

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Publiziert am von Serena Santiago Dieser Beitrag wurde unter Menschenrechte, Transexualität, Transgender, Transsexuelle abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Kommentar zu Aktion Transsexualität und Menschenrecht

  1. Blondie sagt:

    Um klar zu stellen, dass transsexuelle Menschen nicht länger zwangs- pathologisiert und für psychisch gestört erklärt werden dürfen.

    Wer eine Person als Geistesgestört bezeichnet, Diffamiert, macht sich Juristisch, der Beleidigung schuldig, und kann zu hohen Geldstrafen verurteilt werden!

    Wenn Ärzte, die neusten, wissenschaftlichen Erkenntnisse Ignorieren und Vorsätzlich, nach veralteten Vorgaben Behandeln, machen sie sich eines Kunstfehlers Schuldig.

    Ein Vorsätzlicher Kunstfehler aber, ist Juristisch Schwere Körperverletzung, eine Straftat, und kann mit 10 Jahren Haft geahndet werden !

    Solche Mediziner werden auch als Quacksalber bezeichnet!

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