Transsexuelle in die Gummizelle?

Wieder Transsexuelle  in die  Gummizelle – ist es wieder so weit?

T – Girl Drama in Berlin

In Berlin planen die Behörden jetzt, junge Transsexuelle wieder, mit Pysch.Kg, in die Psychiatrie Zwangseinzuweisen, damit sie Männer werden und keine Ts – Behandlung bekommen – ein perfides Verbrechen!

– Zum Mann werden durch unmittelbaren Zwang –

Sie wollen die elfjährige Transsexuelle, T – Girl Alexandra, in Berlin dadurch zwingen einen Stimmbruch zu bekommen und Bartwuchs. Es ist ein erschütterndes Verbrechen!


Die Elfjährige Alexandra ist als vermeintlicher, scheinbarer Junge geboren, entpuppte sich aber schon bald als Mädchen. Ihre liebe Mutter verstand sie und nahm sie als ihre Tochter an. Aber nun kommt Alexandra in die Pubertät. Ihr Körper entwickelt sich zum Mann.

Ein Mann will sie nicht werden. Lieber sterben. Alexandra möchte mit Östrogenen und Spironolacton behandelt werden, damit sie sich weiblich entwickelt.

Auf die Frage seit wann sie wisse, dass sie ein Mädchen ist, Antwortet sie:

 „Seit wann wussten Sie denn, dass Sie ein Mädchen sind? Schon immer!“

Ihre Mutter, Anna B.(alle Namen geändert), hatte damit kein Problem und erwies sich als liebende, vorbildliche, mutige  Mutter, ganz ähnlich wie es Danielles und Kim Petras Mütter waren.

Nach dem Kindergarten schon, hat Alexandra, den Ts-Umstieg gemacht, das Geschlecht offiziell gewechselt. Sie ist dann schon unter dem Namen Alexandra in die Grundschule gegangen. Ist dass nicht wunderbar? Ich habe schon oft geträumt ich hätte so in die Schule gehen dürfen, Beneidenswert. Sie wurde so voll akzeptiert in der Schule, beteuern Mutter und Tochter, Alexandra sei ein normales, fröhliches Mädchen.

Ein fröhliches Mädchen, mit einer wunderbaren Mutter, wie ich sie mir gewünscht hätte.

Aber nicht alle finden das gut. Der Vater sprach Alexandra, weiterhin dreist als Alexander an. Er zog seiner Tochter Jungensachen an, und wenn Alexandra bitter weinte und sich wehrte, dann, wurde er Gewalttätig, so erzählt es die Mutter. Es herrscht Ehrenmord Gefahr.

Über diesen Konflikt haben sich die Eltern getrennt. Die Gesundheitsfürsorge für Alexa haben sie dem Jugendamt übertragen. Der Vater kämpft mit aller Kraft gegen das Verhalten des Kindes an. Die Mutter möchte Alexandra den Willen lassen. Dass will der neurotisch gestörte, Ehrenmord – Vater verhindern.
Er bedrängt  das Jugendamt, schreibt 170 Seiten Verleumdungen, über seine  Frau, sie würde Alexandra nur einreden, ein Mädchen zu sein, absurd.
All dies erzählt seine Frau, der Vater selbst reagiert nicht auf Anfragen.

Nie wurde Alexandra auf Ts untersucht. Vor sechs Jahren sollte sie zu Tests, ob sie von ihrer Mutter Beeinflusst wird, ( nicht etwa ob sie Transsexuell ist) in ein großes Berliner Krankenhaus Charite:

„Die haben mir erzählt, ich würde als Mädchen später unglücklich. Da wollte ich nicht mehr mitmachen,“ sagt sie.

Aber das Schlimmste ist:  Alexa wurde bis heute nicht gründlich untersucht ob sie Transsexuell ist. Dabei wäre ein Bericht oder ein fundiertes Gutachten unabdingbar:

Denn im Jugendamt, das jahrelang ruhig war, ist eine neue Pflegerin für Alexa eingesetzt worden. Und die glaubt dem Vater und schafft Fakten:

Das Kind sei suizidgefährdet und müsse in die geschlossene Psychiatrie.

Hormone solle es keinesfalls bekommen.

Doch obwohl es keinerlei Gutachten gibt, setzte das Jugendamt die Zwangseinweisung vor dem Amtsgericht durch, das ist Rechtsbeugung.

Völlig entsetzt, ging Mutter Anna B.,  in die nächste Instanz, der Fall liegt nun vor dem Berliner Kammergericht.
Aber das Jugendamt will die Einweisung jetzt, per einstweiliger Verfügung durchsetzen.

In der TAZ erschien ein Artikel dazu, den ich vom Credo her, nicht billige, zu oft wird Er statt Sie geschrieben, so dass ich mich Distanziere, auch von den, zum Teil sehr selbstgefälligen, Kommentatoren.

Einweisen und Zu-spritzen, bis sie nicht mehr sprechen kann. (ohne EPS Mittel, alte kriminelle Methode, Nervenkliniken zu füllen )


Die Verbrecher könnten, jeden Tag vor der Tür stehen. Und ein fröhliches, aufgeschlossenes, T-Girl – Mädchen ohne ein einziges Gutachten, wegen Transsexualität in die Psychiatrie bringen.

 

 

 

Horror-Vision: So gewinnt dann wohl, offensichtlich die Berliner Charite, ihr gratis Menschenmaterial, für ihre menschenverachtenden Humanexperimente, mit Folter, Gehirnwäsche, Umpolung mit Elektroschocks, auch von Homosexuellen, gedeckt, unterstützt und gebilligt vom Katholizismus. Bald werden dann auch Schwule solange in Psychatrie, mit Elektroschock Behandelt, bis sie Heterogen sind, oder sie müssen für immer Drin bleiben. Halleluja, applaudiert Ratzinger. Moment ich muss Kotzen…

Der Geist des Nationalsozialismus und von Dr. Joseph Mengele , weht wieder durch Berlin.

Ich gebe meiner Empörung und tiefsten Verachtung, für diese  Verbrecher-Seilschaften, Ausdruck.




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7 Kommentare zu Transsexuelle in die Gummizelle?

  1. Angela sagt:

    Das ist Staatsterrorismus!
    Freiheit für Alexandra!
    Schnelle Hormone und OP sollten ein Grundrecht sein!

    • Ina G. sagt:

      Freiheit für Alexandra!

      Wie kommt es dann dass Menschenrechtsverletzungen an Transsexuellen
      in Berlin und der BRD immer noch Alltäglich sind?

      Wie lange will Berlin noch, die Drei Rügen, vom UN und Eu Menschenrechtskommissariat, Vertuschen und Geheimhalten?

      Warum tut IHR denn NICHTS Politiker??
      Sie wollen T – Girl Alexandra, dadurch zwingen einen Stimmbruch zu bekommen und Bartwuchs, ein glückliches Mädchen zu einem unglücklichen pseudo- Jungen machen,denn das weibliche Gehirn, was das weibliche Bewusstsein produziert, ist Unveränderbar, daher Pseudo-Junge. Sie sind uninformiert, so engstirnig und zugleich in ärgerlicher Weise eingebildet und zu kleingeistig beschränkt, borniert, verklemmt, bürgerlich, engherzig.

  2. Mario Becker sagt:

    Es ist einfach erschreckend, wie viele inkompetente Menschen an Behördlichen Stellen sitzen, und Entscheidungen veanlassen können obwohl sie von der Thematik absolut keine Ahnung haben. Ich weiss nicht ob man solche Menschen als Verbrecher hinstellen bezeichnen soll, wichtig ist natürlich ihnen das Handwerk zu legen und sie zu bekämpfen, denn sie haben in dieser Position in der sie mit ihrer Einstellung katastrophalen Schaden am Menschen anrichten können, absolut nichts zu suchen.
    Ich kann auch absolut nicht nachvollziehen, dass diese amtlichen Behörden hier überhaupt das Recht zu einer Entscheidung haben.
    Ich hoffe nur für Alexandra, dass es genug öffentliche Proteste gibt und es Menschen gibt die sich für sie einsetzen damit sie ein glückliches Leben führen kann und das die Wunden die ihr jetzt zugefügt werden heilen.
    Es ist eine Vergewaltigung die hier Stattfindet.
    Vergewaltigung ist Strafrechtlich zu verfolgen und somit ist die Bezeichnung Verbrecher wohl doch grechtfertigt, auch wenn ich der Meinung bin, diese Leute wissen nicht was sie tun, sie sind einfach dumm und ignorant, aber wenn daraus so etwas resultiert sollte man sie verfolgen.
    Ich jedenfalls bin empört und stinksauer wenn ich so etwas lese und wünsche mir das dieseMenschen ihre gerechte Strafe irgendwann bekommen

    • Ina G. sagt:

      Hallo, Mario Becker,
      Ja, allerdings bin auch empört und stinksauer . Da Schlimme ist, hier wird Staatliche Gewalt ausgeübt, eine Vergewaltigung im Namen des Staates.
      Es ist empörend wie deutsche Behörden, katastrophalen Schaden am Menschen anrichten. Dass zusammen genommen hat für mich schon den Charakter eines Verbrechens, vor allem auch Emotionell.Wie soll das arme Mädchen Alexandra, jemals ein positive Empfindung für die Menschliche- Sozialgemeinschaft empfinden, wenn man ihr so was antut.
      Danke für deinen Kommentar.

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  5. Kira-Bianca sagt:

    Letzte Meldung in dieser Angelegenheit (2 Tage alt):

    Alex und ihre Mutter haben den Kampf gegen das Jugendamt gewonnen. Das Mädchen bekommt ab sofort alle Unterstützung, die es wegen ihrer jetzt auch offiziell diagnostizierten Transidentität/Transsexualität benötigt. Alexandra kann also endlich ihren Weg gehen. 🙂

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