Krieg der Geschlechter

Ein  Fehler, von m2fts ist, die Soziale Veränderung nie richtig, vollkommen zu realisieren, und sich richtig, ihrer (neuen) sozialen Rolle und  ihres Stellenwertes bewusst zu werden. Da hilft es dann gar nicht, die gesellschaftlichen Verhältnisse, sprich Unterdrückung von Frauen , oder das Anders Sein von Frauen, schön zu Reden oder zu gar Ignorieren. Nicht nur in Islamischen und Ländern der 3.ten Welt, auch hier bekommen Frauen in der Lohntüte, effektiv bis zu einem Drittel weniger, für die selbe Arbeit, auch Heute noch.

Warum dich, die Herrschenden, das Patriarchat und die Psychopathologisierung vorher, wie nachher, gern als Mann bezeichnen wollen. (Bild-Zeitung, Psychologen-Gilde, RTL, MDK, böswillige Betroffene etc.)  Warum?  Aus politischen Gründen. Weil sie dich Verletzen wollen.
Weil sie eben dadurch Kontrolle und Macht ausüben wollen, und weil sie sich, vor allem Weiblichen fürchten, in Unterbewusst er Urangst. Weibliches ist unheimlich. Frauen ja, sie werden dich schon eher aufnehmen, doch doch die nie.

Wenn durch ein Outing klar wird, dass ein , bis dato ein für ein “ (Männliches) Herrscherwesen“ gehaltenes Wesen, eine Frau ist, sich zum weiblichen bekennt, dann schrillen die Alarmglocken bei den Herrschenden, beim Patriarchat.

[promoslider category = „tw-promo“]

Im politischen Krieg zwischen den Geschlechtern, wirst du als Überläufer eingestuft, als gefährlich. Da ist das intime Wissen, über männliche Machtstrukturen und Frauen Unterdrückung durch Männer, dass  du in der Zeit deiner Männlichen Sozialisation erlangt hast, zum Beispiel. Und die Angst dass, man dich nicht gleicher maßen so, Unterdrücken kann wie alle Frauen, daher bist du als gefährlich eingestuft, bekommst eine spezial Datei im BKA- Computer. Und weil du gefährlich bist, ( wieso eigentlich ist unklar) wird du noch  stärker Unterdrückt und diskriminiert,  als Durchschnitts Frauen.

Sie halten dich wohl für Gefährlicher, für die Männer Herrschaft, als Frauen die noch nie in Männerrolle sozialisiert waren. Sie haben Angst vor dir, Angst du könntest das konservative Geschlechter Konzept gefährden, Angst um ihre Macht.

Du bist dann eine potenzielle Gefahr, bekommst eine spezial Datei im BKA- Computer. Eine Gefahr für die Macht über Frauen zu Herrschen?

Es hilft dir gar nicht, zu verleugnen dass ein Krieg tobt, zwischen Frau und Mann.

    

Du hast die Seite gewählt, nun stehe auch  loyal zum Weiblichen.

Da du ja, als besonders gefährlich eingestuft bist, wird immer, auch noch 20 Jahre nach deiner Behandlung, jedem  Bullen, auf Kopfdruck die Möglichkeit gegeben, aus den Bullencomputer abzurufen, unter welchem Namen du geboren wurdest und wann du „Übergelaufen“ bist zum  Weiblichen.

Alle sollten sich klar werden, dass ihr Schritt, nicht nur ein Medizinischer Schritt ist oder war. Es ist immer auch ein sozialer Einschnitt, ein Eintritt in eine Soziale-Situation, die nicht Besser ist als vorher.

Es findet ehr ein Sozialer  Abstieg statt, als ein Aufstieg, auch wenn dass Subjektiv ganz anders Empfunden wird. Dazu kommt noch die beklagenswerte Menschenrechtslage, in Hinblick auf dass Syndrom. Dazu kommt die Gefahr von Verarmung und Vereinsamung, zwei Aspekte die dass schönste Leben Kaputt machen können.

Das sollte nicht als Aufruf zu blinder Männerfeindlichkeit verstanden werden, aufgeklärte und Fortschrittliche Männer haben Heute auch keine Verständnis mehr dafür dass Frauen z.B. schlechter Bezahlt werden.

Aber ich bin mir im klaren, dass Trans und Feminismus, ein heikles Thema darstellt.

Über die Unterdrückung der Frauen im Islam




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5 Kommentare zu Krieg der Geschlechter

  1. Orla sagt:

    Eine misandristische Haltung vermischt mit paranoid wirkenden Vorstellungen. Und in meinen Augen auch rein aus dem Blickwinkel des Trans*flügels betrachtet, jedoch nicht aus dem realen gesellschaftlichen Erlebens.

    Zuerstmal setzt dieser Artikel vorraus, dass eine Transfrau auch als Frau akzeptiert wird. Wird sie das? Oder wird sie nicht mehr als femininste Ausprägung des Mannes betrachtet? Natürlich wird man (gerade Frauen tun das öfter) dieser Transfrau niemals sagen, dass man sie eigentlich noch immer als Mann betrachtet, gleich welche Medizinischen Schritte da unternommen wurden. Es werden auch öfter Sätze we "Du natürlich akzeptiere ich dich voll und ganz als Frau." fallen. Eine lieb gemeinte Lüge um den Betroffenen Trans*menschen nicht zu verletzen. Ja, so nett ist ein Großteil unserer bösen, bösen Gesellschaft mittlerweile. Um mal ein bisschen Realität in die Sache zu bringen; Die wenigsten Transfrauen werden jemals von irgendwem, sei es Arbeitskollegen, Freunde, Partner, Nachbarn, what ever als wirkliche Frau gesehen und ehrlich akzeptiert. Bist du eine Transfrau, so wirst du meist entweder als Mann betrachtet oder als "das war ja mal ein…und ist jetzt ein?". Durch meine Kontakte zu sehr vielen Trans*menschen kann ich diese gesellschaftliche Haltung auch gut verstehen, aber meine persönliche Meinung halte ich hier einmal weitgehend zurrück.

    Es ist jedenfalls völliger Nonsens, Männer würden Frauen im Beruf als Bedrohung, ja sogar Feinde betrachten. Sie betrachten auch andere Männer als Konkurrenten, die man je nach Job übertrumpfen, oft sogar ausloten will. Willkommen auf dem Arbeitsmarkt, lieber Verfasser.
    Auch die Behauptung eine Transfrau gelte als "Überläufer zum "Feind"" ist reichlich hinfällig, wird "sie" doch weiter als eher Mann betrachtet. Das ist jedoch kein Vorwurf an das Denken des Verfassers dieses Artikels. Ich schätze hinter diesem Bildschirm sitzt eine Transfrau, die wirklich das Gefühl hat dass das alles so stimmt. Tuts aber nicht. Wenn man sich mal als "Biofrau" (finde den Begriff immer wieder lustig) mit anderen "Bios" über das Thema Trans* unterhällt, kommen meistens die gleichen Aussagen. Tolerant würde ich die außenstehenden Meinungen über das Thema auf jeden Fall betrachten. Aber wirklich nicht akzeptant. Und schon gar nicht akzeptant in der Form, dass eine "Biofrau" eine Transfrau wirklich als Frau sieht. Männer sind da oft sogar noch was lockerer, aber betrachten Transfrauen letztlich auch nicht so wirklich und ganz als Frauen.
    Warum also wieder jammern?
    Eine Transfrau braucht sich gar nicht zu fürchten, jemals in diese angebliche böse Frauenunterdrückungsmühle im Arbeitsleben zu geraten, auch dann nicht, wenn alle Papiere in weiblich geändert wurden. Weil "sie" meist immer noch als Mann gesehen wird.

    Aber wenn Transfrauen für so gefährlich gehalten würden, frage ich mich schon, warum es männliche Chefs gibt, die sowen überhaupt einstellen. Auch nen Widerspruch, oder? Also ich würde mir niemanden in meinen Betrieb holen, den ich als Gefahr betrachte. Wir haben hier in Deutschland sogar eine weibliche Bundeskanzlerin, Ministerinnen, Frauen in hohen Stellungen und siehe da…alleine die Gründen haben sogar Transfrauen, sowas aber auch. Und den meisten Männern macht das nichtmal was aus mit oder unter ner Chefin zu arbeiten.
    Abgesehen davon, lese ich mehr neurotisches Gejammer, als realitätsbezogene Fakten..

  2. Ina G. sagt:

    @Orla, als eine misandristische Haltung ( Männer feindliche ) sehe ich den Feminismus nicht an. Dafür gibt es zu viele Varianten des Feminismus, als ihm Pauschal , als Männerfeindlichkeit, ab zu Kanzeln! Es scheint mir dass du dich noch nie damit Beschäftigt hast.

    Als paranoid wirkende Vorstellungen, empfinde ich doch schon ehr diese Darstellung von dir:

    Zuerstmal setzt dieser Artikel vorraus, dass eine Transfrau auch als Frau akzeptiert wird. Wird sie das? Oder wird sie nicht mehr als femininste Ausprägung des Mannes betrachtet? Natürlich wird man (gerade Frauen tun das öfter) dieser Transfrau niemals sagen, dass man sie eigentlich noch immer als Mann betrachtet, gleich welche Medizinischen Schritte da unternommen wurden. Es werden auch öfter Sätze we “Du natürlich akzeptiere ich dich voll und ganz als Frau.” fallen. Eine lieb gemeinte Lüge um den Betroffenen Trans*menschen nicht zu verletzen. Ja, so nett ist ein Großteil unserer bösen, bösen Gesellschaft mittlerweile. Um mal ein bisschen Realität in die Sache zu bringen; Die wenigsten Transfrauen werden jemals von irgendwem, sei es Arbeitskollegen, Freunde, Partner, Nachbarn, what ever als wirkliche Frau gesehen und ehrlich akzeptiert.

    Das ist eine sehr krasse Darstellung, die so einfach nicht verallgemeinert werden darf..

    Es gibt wohl noch einige Idioten die so denken mögen, doch wenn du eine solche Vorstellung, quasi als Gesellschaftliche Erwartungshaltung, auf deine Umwelt Projizierst, dann kann es dir nicht gut ergehen!

    Empathisch, provozierst du durch deine negative Erwartungs- Haltung, geradezu genau diese, negative, Umwelt Reaktion.

    Die Psychologie nennt dass, klassisches „Negativ Denken“. Auch viele Depressive leiden darunter.

    Transphobe Menschen denken so, auch wenn der Transphobe Papst Ratzinger,und andere Hinterwäldler so denken mögen, in 600 Seelen Dörfern der tiefsten, katholischen Provinz. Auch . Grade die damaligen Kritiker am TSG, vor 30 Jahren, haben so gedacht. Gerade auch gegen solche falschen Vorstellungen, tritt auch Transworld ein.

    Den Vorwurf des neurotisches Genjammers, geben allerdings ich an dich zurück, mit der Haltung wirst du als Trans-Frau wohl kaum Glücklich werden.

    Deine Darstellung trifft genau den Stand von 1920 etwa!

    Willkommen im Jahr 2011.

    Fazit:
    Trans-Frauen machen es sich, nach meiner Meinung, entschieden zu leicht, wenn sie mit allen, vielfältigen Formen des Feminismus, so Pauschal abrechnen: "Wir werden so wie so nicht Akzeptiert"!

  3. Orla sagt:

    @admin; Zur Erklärung. Ich unterscheide schon stark zwischen den beiden Begriffen Transsexualität und Trans* (kann das mittels eines links großflächiger und gut erklärt erleutern, weiß nur nich, ob man hier als Benutzer linken darf. bitte da also um Rückmeldung. )

    Guck dir mal als bekannteres Beispiel Petras an. Das ist für mich transsexuell. Und guck dir dagen mal…*überleg* London an. Da ist das was ich unter Transfrau verstehe. Einer der Großen Unterschede zwischen Transsexuell und Transfrau ist der, dass Transsexuelle das Trans irgendwann ablegen. Ein Trans*wasauchimmer nicht, weil er es gar nicht kann.

    Und auch wenn einige noch die Diagnose TS haben dürften…die wenigsten fallen unters eigentliche Bild im medizinischen Sinne, welches ja auch derzeit reformiert wird.

    Ich selber würde mich übrgens nicht als TF bezeichen, sondern rein als F.

    Fazit; Die meisten Transfrauen machen es ich aus meiner Sicht extrem einfach und verwechseln Toleranz mit Akzeptanz. Dazwischen liegen Welten, aber wie will das jemand auch wissen, die nie erfahren hat, wie es ist, selbstverständlich so akzeptiert zu werden?

  4. Ina G. sagt:

    @Orla, eine weitere Differenzierung des Begriffs Transsexualität, in :
    die richtigen wie Kim Petras, und Unrichtige wie Lorielle London, halte ich für gefährlich.
    Es mag ja so sein dass, dir persönlich Kim Sympathisch ist und Lorielle Unsympathisch.
    Aber ein Mobbing an anderen Betroffenen zu betreiben, halte ich für falsch.

    Möglicherweise bist du ja auf Lorielle nur neidisch, weil RTL ihr den Zucker in den Asch geblasen hat un ihr alle möglichen Schönheits- Op´s Bezahlt hat, die du dir nie leisten kannst. Viele mögen sie deshalb nicht.

    Woher aber nimmst du das Recht zu sahen Kim ist Ok, Lorielle ist eine , wie du es nennst „Scheintranssexuelle“.

    Hast du beide im FMRT getestet und kann nun sagen Lorielles Gehirn Tickt Maskulin und nur Kims Gehirn tickt Weiblich ?

  5. Ina G. sagt:

    Bedauerlicher Weise sind wir hier , nun aber sehr vom Thema: Trans & Feminismus, abgekommen.
    Das moderner Feminismus, nicht gleich Männerfeindlichkeit, bedeutet, habe ich ja schon erwähnt. Viel mehr hat es mit der Suche, nach weiblicher Identität, zu tun.

    Auch Transmenschen sind auf der such nach weiblicher Identität. traurig da nicht die Parallelen zu sehen.

    :coffee:

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