Mode-Drogen

Moderner Lifestyle

Selbst Promis wie Paris Hilton oder Nancy Reagen, haben schon Marihuana geraucht!

Wie gefährlich sind Drogen denn nun wirklich:

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Diese Tabelle ist wissenschaftlich, sie ist nicht Ideologisch Verändert, wie in fast allen Publikationen zum Thema, Polit-Propaganda.

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Die Wahrheit, ist keine Polit-Propaganda

 

Am Beispiel des, Merck – Schlankheitmittels  Hydrastinin, kann man Erkennen was graue Politiker tun, wenn Menschen Glücklicher werden…

Das Merck-Präparat Hydrastinin, war ein Hoch-potentes Antidepressive, sowie auch Appetitzügler. Als das Merck-Präparat Hydrastinin noch zugelassen war, hatten Depressionen nicht den Charakter einer Volkskrankheit angenommen.

Dann wurde MDMA mit Ecstasy, Verschlagwortet und fiel, der Staatlichen Inquisition zum Opfer, die Eisern darüber wacht, dass es den Menschen nicht zu gut geht.

An vielen Uni- Fakultäten jedoch, tobt die Auseinandersetzung, um diese Substanz, unvermindert weiter.

Die Political Correctness, alias Polit-Propaganda, suggeriert heut allen vehement: „Drogen benutzen  ist abgrundtief Böse“ (wobei Alkohol ausgeklammert wird, der ist Gut),  was ganz der Menschen-verachtenden Technokratie entspricht, und ein erschreckendes Zeugnis, der restriktiven Intoleranz, der heutigen Gesellschaft ist.

Man glaubt wohl in Berlin, Menschen die Glücklicher sind, wären in erster Linie an ihrem Glück Interessiert und nicht am  staatlichen Fetisch,- Profit!    Man glaubt, dadurch die Arbeitsleistung des Einzelnen, und den Brutto-Sozial-Profit zu steigern!

Heuchlerisch, wird Sorge um uns, vorgegaukelt!

Die Sache ist klar, aus Ideologischen Gründen, meist fundamentalistisch religiöser Art, lehnen diverse Menschen den Gebrauch von Medikamenten und Drogen, Grundsätzlich ab.

„Gott erlaubt nicht dass, wir unser Kreuz nicht fühlen“

(Zeugen Jehovas, Katholizismus, the Call, Fiat Lux , Mun-Sekte etc.)  

Um nun,  absurde Verbote, nicht religiös- Ideologisch, begründen zu müssen, erfindet man und dichtet Mode-Drogen, eine Gefährlichkeit an, die Frei Erfunden ist. Korrupte, indoktrinierte Ärzte liefern passende Studien dazu…

Wen interessieren schon die ewigen Lügen der Politik?

Kurz-Glosse:

Leben ist ja eigentlich lebensgefährlich, denn es endet immer Tödlich; so etwas Gefährliches wie LEBEN nicht zu verbieten, ist eigentlich ja Fahrlässig.“

Tipp für Ts:

Ts-Betroffenen ist, wegen der restriktiven Intoleranz der heutigen Gesellschaft, dringendst zu Raten, über jedweden Gebrauch von Drogen, jeder Art, gegenüber Ärzten, Psychiatern, Gutachtern, Therapeuten, etc. , Konsequent zu Schweigen. Gerade auch vor Therapeuten, denn sonst verkommt eine Therapie, wegen Transsexualität, völlig zur Polit-Gehirnwäsche, sprich „Anti-Drogen-Therapie“, und dass hilft niemand. Es wird empfohlen, bei Problemen, z.B. m. Alkohol, unbedingt eine separate Therapie anzustrengen.




Publiziert am von Serena Santiago Dieser Beitrag wurde unter Philosophisches, Pop, Zeitgeist abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Kommentare zu Mode-Drogen

  1. Petra Malgut sagt:

    Hallo Transworld,

    ich bin Feindin jeder Art von Droge.
    Dabei ist es nicht gerade als abgrundtief böse zu nennen diese zu konsumieren.
    Manche Memshen können vor Schmerzen nicht anders überleben (nur als Beispiel) und nehmen die gefährlichen Nebenwirkungen in Kauf.
    Jede Art von Überdosierung ist Gift für den Körper.
    Drogen wirken durch ihre Eigenart aber so auf den Körper und die Nerven, daß eine narkotisierende Wirkung eine Erhohlung oder auch Wohlbefinden vorgaukelt.
    Was später gravierende Folgen auf Körper und Nerven hat.
    Dabei muss aber auch beachtet werden welche Auswirkungen die Umwelt noch auf uns hat durch
    Präparate welche im ganz normalen Haushalt vorkommen können.
    Hier nur die so gennannten Weichmacher als Beispiel, jeder kennt um diese Mittel überall.
    Dieses Wissen mit Alkohol oder Nikotin, oder in der nächsten Stufe mit Drogen (da sollen ja
    manche sogar gesünder wie Rauchen sein ???) zur angeblichenen Beruhigung, abzutöten,
    ist auf Dauer der blanke Selbstmord mit einhergehender Verdummung (Absterben der grauen
    Zellen im Gehirn).

    MfG Petra Malgut

  2. Petra Malgut sagt:

    Hallo Transworld,

    ein kleiner Zusatz zu diesen „Drogen“.
    Nach meinen neuesten Erkenntnissen möchte ich hier folgende These aufstellen :
    – Drogen mit Hormonen gemischt ergeben zum Beispiel eine Vermännlichung mit Verlust
    des sozialen Gedankens
    Wirkung : – plötzliches Verlangen auf Kaugummikauen (sogar bei öffentlichen Anlässen),
    – Tontaubenschießen,
    – wozu sollen wir uns um die Sicherheit der Welt kümmern, soll diese sich doch
    um unsere Sicherheit kümmern
    – diese Hormone öffnen sogar die Türen zu europäischen Königshäusern
    mit geradezu mörderischer Wirkung auf die Trohnfolger
    Solche Wirkungen treten auf wenn sich Geheimdienste dieser „Waffe“ bemächtigen und benutzen.
    Soviel zum gesunden und menschenfreundliche Klima des Geldes.

    MfG Petra Malgut

    • Hallo Petra,

      wenn du „Feindin von Drogen“ bist, spricht dass sicherlich für deine „Political-Correctness“. Wir sind alle zu „Feinden der Drogen“ erzogen wurden, vom Bundesamt für Bewusstseinsbildung und Medienkontrolle, als braver Bürger hat man eben so zu denken.

      Dabei ist es ein höchst Philosophische Frage, wo die ‚ Verbesserung des Befindens‘, legitim ist. Keiner hat was dagegen, wenn ich einen Riegel Schokolade esse, um mein Befinden zu verbessern. Auch wenn ich einen Tee trinke, scheint dass unbedenklich, bisher…

      Denn: „Ist dein Tee, der Riegel Schokolade, ein Droge“?
      Oh je, also kein Tee mehr!!!
      Was mir gut Tut weiß ich, fühle ich eigentlich selber!
      Doch ich muss ja fragen, sind die Blätter in dem Tee, überhaupt den gerade Herrschenden genehm?

      Man glaubt wohl in Berlin: Menschen die Glücklicher sind, wären in erster Linie an ihrem Glück Interessiert und nicht am staatlichen Fetisch, – Profit!
      Man glaubt, dadurch die Arbeitsleistung des Einzelnen, und den Brutto-Sozial-Profit zu steigern!

      Heuchlerisch, wird Sorge um uns, vorgegaukelt!

      Political Correctness ist doch nur: Wenn alle Lügen, und man Lügt mit.

  3. Stefanie sagt:

    Ich finde es immer wieder lustig wie „Drogenfeinde“ argumentieren.
    Es zeigt sich einerseits, das meistens keinerlei Unterschiede gemacht werden. Heroin oder Gras? Egal, alles Drogen, alles böse.
    Und andererseits kommen garkeine wirklichen Gründe dafür, warum man denn „Drogenfeind“ ist. Das ist dann meist nur nachgeplappertes Geschwätz irgendeines Drogenbeauftragten. Wirklich hintergründig und differenziert beschäftigt hat sich mit dem ganzen Thema nämlich so gut wie keiner der sogenannten „Drogenfeinde“.
    Lustigerweise sind es aber genau diese Leute, die natürlich Alkohol und Tabak garnicht schlimm finden, weil das sind ja keine Drogen, weil die sind ja legal.
    Und gleichzeitig nimmt man jeden scheiss den einem irgendein Arzt verschreibt, ohne auch nur groß drüber nachzudenken. Da werden Hormone auch gerne mal in geradezu Todesverachtenden Dosierungen genommen, weil der Arzt hat es ja so verschrieben. Oder man ballert sich mit Psychopharmaka zu, die einen weit mehr betäuben als das beste Gras, aber das ist ja dann gut, weils vom Arzt kommt.
    Scheinheilig, unwissend, aber obrigkeitshörig. So stellen sich mir diese „Drogenfeinde“ mehrheitlich dar.

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