Transsexuelle – zwischen geiler Krankheit & tödlichem Syndrom

Viele Menschen kennen den Begriff Transsexuelle oder Transgender, nur aus dem Anzeigenteil der großen Massen Blätter wie dem Express.

In den dortigen, täglichen Erotik Anzeigen, sieht man sie ständig:

„Geile Transsexuelle verwöhnt den solventen Herrn“, oder „Transsexuelle Zaubermaus erwartet dich für Erotische Stunden“, auch im WWW bleibt diesbezüglich kein Auge trocken.

Wie, kann es da verwundern, dass unbedarfte Zeitgenossen glauben Transsexualität hätte was mit Erotik-Szene, mit Prostitution zu tun.

Und was, wenn der MDK Gutachter, der Krankenkassen Sachbearbeiter, der Chef, der Politiker – selber auch nicht mehr wüsste, wie unbedarfte Zeitgenosse auf der Straße, oder am Biertisch eben?

Bis Mitte der 90.ger Jahre, glaubte die Welt noch, Transsexuelle seien super, perverse Männer, die sich um die Lust zu steigern, zu „Sexspielzeugen“ haben „Umbauen“ lassen, durch ihre Geschlechtsumwandlung.

Also extra perverse Transvestiten, Schwule eben.                           

Das ist der Stand von 1920, als die Medizinische Lehrmeinung war. Vielen Redaktoren, ja den ganzen Medien und der Polirik, ist nur entgangen dass 2011 ist.

( Oh Oh )

Und was wenn, schlimmstenfalls, der MDK Gutachter, der Krankenkassen Sachbearbeiter, der Chef, der Politiker, selbst schon mal in einem Bordell, mit einer Ts Verkehrt haben? ( Oh Oh..)

Etwas dass kein „Normaler“ Mensch nachvollziehen konnte und natürlich reine Sünde. Katholiken schlugen ein Kreuz, wenn sie ‘so was’ Begegneten.

  • Die eigene Meinung über diese Menschen hing davon ab, ob man Transsexuelle etwas Erotisch fand, oder nicht.
  • Wenn nicht, dann sah man sie meist als Geisteskranke Männer an, die ganz in ihren perversen Trieben aufgingen, sprich man hasste sie. Die Wissenschaft und besonders die Psychologen Gilde, bestätigten solche schrecklichen Vorurteile, durch die Psycho- Pathologisierung, also dass überholte alte Paradigma: „Transsexuelle sind psychisch gestörte Männer“.

Fest stand für den „Mann auf der Straße“, dass es eben mit Rotlicht – Szene, Perversion und Sünde zu tun hatte. Begegnete einem, solch ein schrilles, bizarres Individuum, ging man auf die andere Straßenseite, ermunterte Kinder diese zu hänseln, und Rechte Kreise sahen sie gar als Unwertes Leben an.

Katholiken machten nicht nur ein Kreuzzeichen,  nein sie betrachteten auch, dass bloße Vorhanden, sein von so was, als ‘Erregung öffentlichen Ärgernisses’, die erzkonservativen Kreise, mit Kreuz in grauer Kleidung.

Das war so der Stand von Mitte der Achtziger Jahre, der auf Betroffene zukam, wie auf mich damals. Die Zeiten haben sich schon mehr gebessert, als Betroffene von heute, es oft ahnen.

Im dieser Zeit war die Dunkelziffer, an Selbstmorden von potentiellen Betroffenen, verständlicherweise enorm hoch. Viele gingen, und gehen noch heute, lieber in den Freitod, als ein Leben als, extra – perverses, schrilles, bizarres Individuum zu führen. Ein Leben im Spannungsfeld zwischen, ‘geiler Krankheit’ & tödlichem Syndrom, zu führen, bleibt Ts auch heute noch nicht erspart.

Im eklatanten Widerspruch dazu steht, dass von der “Psychologen-Sekte”, Betroffenen abverlangt wird, ein Leben ohne Lust zu führen, in der Transformationsphase zumindest, danach stecken sie dann in einem Neurotischen Trauma fest.


  • Mitte der 90.ger Jahre, entdeckten Forscher erstmals die tatsächliche Ursache für Transsexualismus.
  • Diese tatsächliche Ursache ist biologischer Natur, also Transsexualität ist ein physisches, biologisches, körperliches Syndrom.
  • Hieraus resultierte das neue Paradigma:

Weibliches Gehirn in männlichem Körper

Bei Transsexualität, werden die Betroffenen so geboren, mit einer weiblichen Psyche, durch ein weibliches Gehirn, doch einem fälschlicherweise biologisch, männlichen Restkörper.

Nur eines waren MzF Transsexuelle nie: „Ein Mann“, denn dazu fehlte ihnen das männliche Gehirn!

  • Das weibliche Gehirn, erzeugt ein weibliches Ich-Bewusstsein, auch funktioniert es auch zum Teil völlig anders als männliche Gehirne!
  • Das führt zu multiplen Störungen bei Betroffenen, erzeugt einen starken Leidensdruck, bedingt schwere Depressionen, psychosomatische Sekundär – Erkrankungen und führt oft zum Selbstmord.

Absonderlich ist die Situation von Transgender Menschen in der Gesellschaft. Nur wenige habe das Glück, nicht so schwer Betroffen zu sein, dass man ihnen das Syndrom nicht mehr ansieht. Passing nennt man dass. Solange dass Passing stimmt, sind die Probleme klein.

Doch wehe, wenn nicht.

Das neue Paradigma, das Wissen Transsexualität ist ein biologisches, körperliches Syndrom, ist sowohl dem „Mann auf der Straße“, wie auch den Massenmedien, dem Fernsehen, unglücklicher weise,  weitgehend verborgen geblieben!

Noch immer, versuchen Journalisten mit Schlagwörtern, wie „Geschlechtsumwandlung“, zu koketteren, zu schockieren. „Sie war mal ein Mann“, als Mann geboren, so lautet die Formel; Gebetsmühlenartig wird sie in den Medien, den Menschen in das Bewusstsein gebrannt. Und es ist falsch.

Ist es da ein Wunder, wenn Männer Betroffene, aus Abneigung gegen Homosexualität, ablehnen? Sie haben es nicht besser gelernt.

Hier, wird die Sensation, über jede Ethik gestellt. Um eine Gruppe von Menschen, die durch ein tödliches Syndrom Behindert ist, auszuschlachten zur Sensationsmache und zu Diskriminieren.

Das ist Inakzeptabel!


Wie viele potentiell vom Ts- Syndrom Betroffene jedoch sterben, an Psychosomatischen Sekundär Erkrankungen, wie Asthma, schwerste Depressionen, und anderen Erkrankungen, sowie eine enorme Selbstmordrate, wird von den Sensationsheischenden Medien jedoch schamhaft verschwiegen. Im gleichen Credo wird dann auch, die gesamt Anzahl, von Bertoffenen gezielt drastisch untertrieben.

Wenn es für die Zukunft etwas dringendes zu tun gäbe, für die Betroffen-Gruppen, für alle Trans-X, dann ist es nachhaltig ein neues Image, im öffentlichen Bewusstsein zu etablieren.

Radikal aufzuräumen mit Vorurteilen, wie z.B. Transsexuelle seinen besonders Sexistisch, ja Frivol, oder gar ‘mal Männer gewesen’!

Es muss klar gemacht werden, dass Ts, nichts mit einer Karriere im Puff zu tun hat, sondern eine tödliche Krankheit ist!

Eine Krankheit, der ständig weitere Menschen, beiderlei Geschlechts, zum Opfer fallen!

Die Diagnose Transsexualität, darf kein Freibrief für Stigmatisierung oder Entzug selbstverständlicher Menschenrechte mehr sein, wie es in der BRD üblich ist.

In England ist Ts längst, als Biologische Krankheit anerkannt !

Es gibt viel zu tun, doch  wer fasst es an ?





Publiziert am von Dieser Beitrag wurde unter Missstände, Transexualität, Transgender, Transsexuelle abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Kommentare zu Transsexuelle – zwischen geiler Krankheit & tödlichem Syndrom

  1. Toni / Tina sagt:

    Hallo,

    bin zufällig auf diese Webseite gestoßen und muss zugeben sehr lehrreich und interessant
    ich möchte jetzt nicht viel über mich schreiben aber würde fragen ob in Zukunft ich einige Fragen über Transsexualismus stellen darf

    Liebe Grüße

  2. Ina sagt:

    @Toni / Tina, Hallo, ja sicher, natürlich dürft ihr Fragen stellen. Gern werde ich versuchen sie zu Beantworten.
    Grüße Ina

  3. Keydie Lyn sagt:

    Transsexualität ist in meinen Augen ein mittlerweile verbrannter Begriff – schrieb ich ja hier und da schon einmal.

    Es gibt Menschen, die tatsächlich das gesamt-körperliche Problem (nicht alleine auf das Genital bezogen) haben und aus der Diskrepanz zwischen dem Gehirngeschlecht und dem Geschlecht des Restkörpers treten DANN meist Folgen auf, die diese Menschen krank machen.

    Als ob hierzu die Diskrepanz zwischen Körper- und Gehirngeschlecht nicht ausreichen würde, tut die Gesellschaft noch ihr übriges dazu: Psycho-Pathologisierung durch Psycho-Ärzte, fehlerhafte Hormonbehandlungen selbstgerechter Ärzte, die sich als Hormonspezialisten bezeichnen, Diskriminierung (auch durch Gesetze und Politik), Gängelung durch Krankenkassen, Ausgrenzung, Gewalt usw.

    Neben diesen Menschen gibt es offensichtlich noch ganz viele Menschen, die aus psychosozialen Motivationen heraus ein Problem mit ihrem Geschlecht bzw. infolge dessen dann auch mit ihrem Körper haben, wobei „Körper“ hier meist nicht die gesamt-körperliche Bedeutung hat, sondern hier wird „Körper“ dann gerne z. B. mit der sozialen Geschlechtsrolle, mit („gegengeschlechtlicher“) Kleidung und/oder mit ihrem Genital gleichgesetzt.

    Die Menschen, die kein Mann mehr sein wollen, sind dann NICHT automatisch eine Frau und können auch keine Frau WERDEN, sofern die entsprechenden Gehirnareale oder das gesamte Gehirn zuvor nicht sowieso schon weiblich waren (dann waren sie auch schon zuvor eine Frau und brauchten keine mehr werden wollen). Für Menschen, die keine Frau mehr sein wollen gilt das entsprechend anders herum.

    Natürlich können sie ihren Körper – wie immer sie das Wort „Körper“ auch auslegen – an das andere Geschlecht anpassen. Sie können „gegengeschlechtliche“ Kleidung tragen, sie können sich schminken, sie können Mimik und Gestik verändern, ihren Gang, ihre Sprache… – natürlich…

    Mir erscheint es dann aber wie eine Hülle, die um den wahren Kern gelegt wurde, es wird eine Rolle gespielt, in der sich diese Menschen offensichtlich auch wohl fühlen – zumindest für eine Weile, weil so die ursprünglich psychosozialen Motivationen oder deren Auslöser vergessen oder in den Hintergrund gedrängt werden können.

    Für manche scheint es auch einfach nur hip zu sein Trans zu sein, ein Lifestyle eben.

    Andere z. B. können kein Mann mehr sein oder wollen es nicht mehr sein, eine Frau im Geiste – also vom Gehirn her – können sie auch NICHT WERDEN. Also schaffen sie sich eine Transidentität (Plan B) – nicht Mann, aber auch nicht Frau, sie sind dann ein/e NICHT-Mann-NICHT-Frau (NMNF).

    NMNF und Lifestyles überdrehen dabei aber oft ihr ganzes Verhalten… – Mimik, Gestik, Gang, Sprache usw. – oft auch aus einem verqueren Bild heraus, das sie von Frauen bzw. Männern haben. Sie fühlen sich in geschlechtlichen Klischees wohl und setzen oft noch einen drauf. Das mag für sie selbst so ok sein, sie mögen sich so wohl fühlen (wirklich?).

    Für die meisten Menschen in der Gesellschaft sieht es dann aber leider so aus, dass Transsexualität genau mit NMNF und Lifestyles gleichzusetzen ist bzw. dass ALLE SO sind (F64.0 Transsexualität wurde von den Psychs ja als Psychosache deklariert – von daher passt das dann ja auch bei den NMNF und Lifestyles, nicht aber für die mit der Gehirn-Körper-Geschlechtsdiskrepanz). Medien und undifferenzierte Aussagen tun dann noch ihr übriges dazu.

    Für die Menschen aber, die ein gesamt-körperliches Problem haben, eine Diskrepanz zwischen Gehirn- und Körpergeschlecht… – für DIE hat das – nach meinem Gefühl – fatale Folgen, weil diese eben auch von Psychs und Ärzten auf die gleiche Schiene wie die NMNF und Lifestyles geschoben und entsprechend behandelt werden, wobei sie eine ANDERE Behandlung bräuchten – davon einmal abgesehen, dass sie auch in der Gesellschaft oft zunächst mit den NMNF und Lifestyles in die gleiche Schublade gesteckt werden – zumindest, solange sie optisch noch uneindeutig sind, da NMNF und Lifestyles in der Öffentlichkeit leider das Bild prägen, denn sie sind zudem in der Mehrheit.

    Es ist auch leider so, dass viele Menschen nicht mit Menschen umgehen können, die sie nicht sofort als eindeutig männlich oder weiblich einordnen können. Wenn NMNF und Lifestyles dazu dann noch kräftig die Vorurteils- und Klischeekiste rühren und anheizen, wird das sicher nicht besser. Sie bestätigen damit oft noch das – nicht sonderlich gute – Bild, welches in der Gesellschaft sowieso schon vorherrscht. Schade.

    Dafür dann auch noch einen herzlichen Dank an die Kirche, euer Plan ist aufgegangen… – was der kirchlichen Geschlechterkultur nicht in den Kram passt wird vehement abgelehnt und es wird teilweise sogar regelrecht dagegen vorgegangen. Menschlichkeit scheint in der Kirche wohl fehl am Platze?

    Schade, dass so viele Menschen nicht gelernt haben selbst zu denken bzw. es nicht wieder erlernen wollen (blind zu bleiben scheint ja einfacher) um sich ihr eigenes Urteil zu bilden – unabhängig von irgendwelchen Vorbetern.

    LG Keydie

    • Ina sagt:

      Hallo Keydie Lyn,
      erst einmal Willkommen auf diesem Blog und Danke für deinen, Kompetenten Beitrag.
      Ich finde du triffst die Sache im Kern, und gerade in deiner Kritik an der Haltung der Kirche, stimme ich dir voll inhaltlich zu!

      Es gibt Menschen, die tatsächlich das gesamt-körperliche Problem (nicht alleine auf das Genital bezogen) haben und aus der Diskrepanz zwischen dem Gehirngeschlecht und dem Geschlecht des Restkörpers treten DANN meist Folgen auf, die diese Menschen krank machen.
      Als ob hierzu die Diskrepanz zwischen Körper- und Gehirngeschlecht nicht ausreichen würde, tut die Gesellschaft noch ihr übriges dazu: Psycho-Pathologisierung durch Psycho-Ärzte, fehlerhafte Hormonbehandlungen selbstgerechter Ärzte, die sich als Hormonspezialisten bezeichnen, Diskriminierung (auch durch Gesetze und Politik), Gängelung durch Krankenkassen, Ausgrenzung, Gewalt usw.

      Auf Wikipedia ist ja nun inzwischen von “ Hirn-Anatomischer Intersexualität“ / Transsexuelität die Rede, doch da muss man schon unter Intersexualität nachschauen.

      Die Menschen, die kein Mann mehr sein wollen, sind dann NICHT automatisch eine Frau und können auch keine Frau WERDEN, sofern die entsprechenden Gehirnareale oder das gesamte Gehirn zuvor nicht sowieso schon weiblich waren (dann waren sie auch schon zuvor eine Frau und brauchten keine mehr werden wollen). Für Menschen, die keine Frau mehr sein wollen gilt das entsprechend anders herum.

      Dazu fällt mir ein , was wenn das Gehirn etc., schon immer weiblich waren
      (dann waren sie auch schon zuvor eine Frau und brauchten keine mehr werden wollen).
      wie du ganz richtig sagst, sich aber dieser Tatsache nicht bewusst sind, und nun, in Unkenntnis trotzdem versuchen würden eine Frau zu werden, in Unkenntnis der Tatsache dass sie das eigentlich schon immer waren, was dann?
      Das würde dann wohl nicht funktionieren.
      Groteske Verwirrungen wären die Folge. Sie können Mimik und Gestik verändern, ihren Gang, ihre Sprache und ihr Denken in ein weibliches zu ändern, obwohl sie es doch schon immer waren. Sie würden dann über den weiblichen Kern ein Zweite, Synthetische, Unechte weibliche Hülle stülpen. Und genau so würden sie dann wirken, unecht, tuntenhaft, synthetisch…
      Früher nannte man das auch Trauma.

      Für manche scheint es auch einfach nur hip zu sein Trans zu sein, ein Lifestyle eben.
      Tja, vielleicht lebe hier in Köln ja hinter dem Mond, aber dass Trans zu sein, jetzt als Hip, als modischer Livestyle betrachtet wird ist, mir irgendwie hier entgangen,
      wenn das nun so ist, gebe ich dir natürlich Recht. Köln wird ja nicht umsonst von Kölnern selber Spöttisch als : ‚Die Kleinstadt mit den meisten Einwohnern‘ bezeichnet, obwohl nur Hamburg und Berlin größer sind. Vermutlich wäre mir das in Düsseldorf eher aufgefallen…

      Schon von sekundärer Transsexualität und Transgernderismuss, habe ich , offen gestanden echt wenig Ahnung.

      Für die Menschen aber, die ein gesamt-körperliches Problem haben, eine Diskrepanz zwischen Gehirn- und Körpergeschlecht… – für DIE hat das – nach meinem Gefühl – fatale Folgen, weil diese eben auch von Psychos und Ärzten auf die gleiche Schiene wie die NMNF und Lifestyles geschoben und entsprechend behandelt werden, wobei sie eine ANDERE Behandlung bräuchten – davon einmal abgesehen, dass sie auch in der Gesellschaft oft zunächst mit den NMNF und Lifestyles in die gleiche Schublade gesteckt werden – zumindest, solange sie optisch noch uneindeutig sind, da NMNF und Lifestyles in der Öffentlichkeit leider das Bild prägen, denn sie sind zudem in der Mehrheit.

      Das sehe ich auch so.

      Ja Transsexualität ist ein verbrannter Begriff, dafür hat St.Pauli.. schon gesorgt.

      Eine Frau die ‘echte, primäre Transsexualität’ , Neuroanatomische, bzw. Hirmanatomische Intersexualität – ist von ihrer Gehirnanatomie her, seit ihrer Geburt weiblich, wurde aber durch einem Fehler der Natur, mit invertierten, entstellten körperlichen Geschlechtsmerkmalen geboren.

      Die seltene Unterart von Frauen, sind doch am ärmsten dran, überhaupt. Die Inersexuellen Verbände rebellieren dagegen, die als „neue“ Unterart von Intersexualität einzustufen, und die sekundär Transsexuellen und die Shemales Beschimpfen sie als „Bessertessen“ und schlimmeres.
      Zwischen alles Stühlen sitzt es sich recht Unbequem… aber ich hab mich schon bald daran gewöhnt…

      LG
      Ina

  4. Keydie Lyn sagt:

    Hallo Ina,

    das hier passt auch gut zum Thema, wie ich finde und ich habe dort auch kommentiert:

    http://lucia6bi.wordpress.com/2011/12/12/wann-ist-ein-mann-ein-mann/
    LG Keydie

Antwort verfassen