Es gibt keinen Ausweg

Was soll mich aufrichten, an so einem neblig, kalten Spätwintermorgen, 4Grad, Neblig, feuchte Kühle dring in die Wohnung, grau ist der Himmel, so grau und Hoffnungslos.

Ein Tag kommt steigt auf und geht wieder, wohin soll ich mich wenden, auf meiner ewigen Wanderung, vom Gestern ins Morgen.

Nichts macht so recht Spaß, kaum was einen Sinn, Smalltalk auf Facebook, immer das selbe im Fernsehen, endlos ziehen sich die Minuten.

Im Hintergrund dass Bangen um Morgen, was soll werden, wenn die Tage vergangen sind, des Lebens.

Ist das was dass bleibt, oder verlöschen wir wie die Kerze im Wind?

Doch keiner weiß es wirklich, viele Reden, doch zuletzt weiß es keiner.

Sinnlos all das kleinliche Streben, jeden Tag.

Es gibt keinen Ausweg, die Wanderung vom Gestern ins Morgen wird weiter gehen, es gibt kein Entkommen.

 

Doch was wisst ihr, ihr seit doch alle so schlau, was fällt euch ein?

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